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Von Montag an gibt es zwei Typen von Gottesdiensten: mit Zertifikatspflicht, dafür ohne Maskenpflicht. Oder ohne Zertifikat – dafür mit Maske und maximal 50 Menschen pro Gottesdienst. In beiden Fällen müssen Gläubige künftige ihre Identität offenlegen.

Den Update zu den Massnahmen des Bistums Basel finden Sie hier

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Zum Jubiläum 50 Jahre Sozialdienst St. Martin in Baar hat die Katholische Kirchgemeinde Baar eine Festschrift herausgegeben. Diese stellt die Arbeitsweise des Sozialdiensts und seine Angebote vor und zeigt, wie er im Netzwerk agiert. Die Festschrift kann kostenlos bezogen werden.

Was ist Diakonie eigentlich? Welche Aufgaben nimmt der Sozialdienst St. Martin wahr? Welches sind derzeit die grossen Herausforderungen? Auf diese und viele andere Fragen geht die Festschrift ein. In einem Gespräch entwickeln Stefan Horvath, Leiter des Sozialdiensts St. Martin, und Kirchgemeindepräsident Thomas Inglin Ideen und Visionen für die kirchliche Sozialarbeit von morgen.
Die Festschrift kann kostenlos im Pfarreisekretariat St. Martin und auf der Verwaltung der Katholischen Kirchgemeinde Baar bezogen werden.

Hier können sie die elektronische Version der
Festschrift_50 Jahre_Sozialdienst_St. Martin herunterladen.

 

 

 

Die Theologin Sibylle Hardegger (53) hat unter Bischof Kurt Koch Karriere gemacht. 2015 übernahm sie für 18 Monate die Gemeindeleitung ad interim in der Stadt Zug und leitete anschliessend den Aufbau des Pastoralraums Zug Walchwil. Nun wird sie Radio- und Fernsehbeauftragte.

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Die Pfarrei St. Martin in Baar hat mit einem Fest für die Bevölkerung am vergangenen Sonntag das 50-jährige Bestehen ihres Sozialdiensts gefeiert. Als Symbol für das Jubiläum pflanzten die Baarer Katholiken ein Apfelbäumchen beim Pfarrhaus.

Zahlreiche Pfarreimitglieder kamen am Sonntag, 26. August unter dem Zeltdach im Baarer Martinspark zum gemeinamen Spaghettiplausch zusammen. Gemeinsam feierten sie den runden Geburtstag des Sozialdiensts St. Martin. Seit fünf Jahrzehnten engagiert sich dieser mit Hilfe vieler Freiwilliger in der Altersarbeit und unterstützt die Menschen in der Pfarrei und darüber hinaus bei der Bewältigung verschiedenster Herausforderungen.

Der Baum wächst auf gutem Boden
Pfarrer Anthony Chukwu hatte in seiner Predigt im Gottesdienst vor dem Jubiläumsfest den Sozialdienst mit einem Apfelbaum verglichen. Dieser benötige einen guten Boden, um wachsen und gedeihen zu können. An den daraus entstehenden Früchten könnten sich viele Menschen erfreuen, stellte er fest. «Besonders gerne teilt die Pfarrei die Früchte mit jenen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen», hob Anthony Chukwu hervor.

Aus einer visionären Haltung gegründet
Um dieses Bild weiterzutragen und an das Jubiläum zu erinnern, pflanzte die Festgemeinde beim Brunnen vor dem Pfarrhaus St. Martin einen Apfelbaum. Gemeinderätin und Sozialvorsteherin Berty Zeiter zeigte der Pfarrei in einer Ansprache ihre Wertschätzung. Sie zeigte sich beeindruckt, dass diese schon vor der Einwohnergemeinde einen professionellen Sozialdienst ins Leben gerufen hat. «Damit haben der damalige Kirchenrat und die Kirchgemeinde eine visionäre Haltung bewiesen. In den fünf Jahrzehnten seines Bestehens hat sich der Sozialdienst immer wieder der Zeit angepasst und für die Gemeinschaft viel bewirkt», erklärte sie. Weitsicht und ein Auge für die Bedürfnisse der Menschen zeige auch der aktuelle Kirchenrat, der den Sozialdienst just im Jubiläumsjahr personell ausgebaut habe, stellte Berty Zeiter fest.

Sie verwies auch auf die informative Festschrift, welche die Katholische Kirchgemeinde zum Jubiläum herausgegeben hat und die im Pfarreisekretariat kostenlos bezogen werden kann. /Mitg.

Hier können sie die elektronische Version der
Festschrift_50 Jahre_Sozialdienst_St. Martin herunterladen.

sozialdienst@pfarrei-baar.ch

 

Rund 50 Gäste mit und ohne Einschränkungen haben gestern auf Einladung von seelsam eine Schiffahrt auf dem Zugersee und anschliessend ein Grillfest beim Haus der Katholischen Kirche Zug in Baar genossen. Begleitet wurden sie vom Moderator Nik Hartmann.

seelsam, die ökumenische Seesorge für Menschen mit Einschränkungen, feiert in diesem Jahr das 20-Jahre-Jubiläum. Um die Bevölkerung auf die umfassenden Leistungen ihrer Organisation aufmerksam zu machen, haben die beiden Co-Leitenden Andrea Koster Stadler und Ruedi Hofer verschiedene öffentliche Anlässe organisiert. Einer davon ist der Tag «Unterwegs mit Nik Hartmann». Der prominente Fernseh- und Radiomoderator ist selbst Vater eines Sohnes mit Einschränkung und war sofort bereit, sich für die Idee von seelsam einzusetzen.

Der Tag – vom Wetterglück begünstigt – wurde sichtbar zum Erfolg. Der aufregenden Schifffahrt folgte ein entspannter Grillplausch im lauschigen Garten beim Haus der Katholischen Kirche Zug an der Landhausstrasse 15. Nik Hartmann blickte zufrieden auf den Tag zurück: «Ich habe heute rund herum Freude pur gesehen», sagte er. «Es beeindruckt mich immer wieder, wie leicht und spontan Menschen mit Einschränkungen Glück erleben können, während wir als sogenannt «Normale», unser Glücklich-Sein so oft mit eigens auferlegten Zwängen und Rollen einschränken.»

 

Bildimpressionen zum An- und Durchklicken (© Thalmann/Mattenberger)

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Bernadette Thalmann

 

Am 1. September 2021 sollte das Café für Begegnung und Beratung in der «Bauhütte» nahe der Kirche St. Oswald seine Tore für die Zuger Bevölkerung öffnen. Daraus wird vorerst nichts, die Projektleiterin fällt krankheitsbedingt aus.

 

Da die Vorbereitungen bereits weit vorangeschritten sind, ist die Betriebskommission zuversichtlich, dass das Café am 1. Oktober 2021 eröffnet werden kann und freut sich auf den Start. /Mitg.

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Die Einschätzung des Regierungsrates und die Argumente der Kirchen überzeugten den Kantonsrat für das Beibehalten der Kirchensteuern für juristische Personen. Die Präsidenten der katholischen und der reformierten Kirche nehmen den Entscheid als Herausforderung, mit den Erträgen aus diesen Steuern das gesellschaftliche Engagement zum Wohle der gesamten Zuger Bevölkerung weiterzuführen und zu intensivieren.

Die Motion der SVP-Fraktion betreffend Freiwilligkeit der Kirchensteuer für juristische Personen vom Dezember 2020 wurde vom Kantonsrat in seiner Sitzung am 26. August 2021 mit 50:21 Stimmen für nicht erheblich erklärt. Den Ausschlag gaben die Einschätzung des Regierungsrates und die mehrheitlich sehr wohlwollende Beurteilung der Fraktionen, die Leistungen der Kirchen in den Bereichen Soziales, Bildung und Kultur würden wesentlich zu einer stabilen Gesellschaft beitragen.

Der Präsident der Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug VKKZ, Karl Huwyler, und der Kirchenratspräsident der Reformierten Kirche Kanton Zug, Rolf Berweger, danken dem Kantonsrat für das Vertrauen in die Einschätzung des Regierungsrates und die Argumente der Kirchen für das Beibehalten der Kirchensteuern der juristischen Personen. Die Anerkennung der Leistungen der Kirchen für die Gesellschaft ist auch für die über 800 Mitarbeitenden und fast 4’000 Freiwilligen im Dienst der beiden Kirchen ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung ihrer Arbeit und zugleich Ermutigung.

Die beiden Landeskirchen werden alles daransetzen, mit den Erträgen aus diesen Steuern das gesellschaftliche Engagement zum Wohle der gesamten Zuger Bevölkerung weiterzuführen und zu intensivieren. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei den Bereichen Soziales, Bildung und Kultur. Aber auch die Leistungen der Seelsorge und der Diakonie, basierend auf dem Grundsatz der christlichen Nächstenliebe, werden weitergeführt.

Die Kirchen sind offen für konstruktive Vorschläge, kreative Ideen und Projekte. Dank der demokratischen Grundstruktur stehen Tür und Tore offen für eine aktive Teilnahme in den Pfarreien und Kirchgemeinden.

 

Medienmitteilung der katholischen und der reformierten Kirche im Kanton Zug vom 26. August 2021

 

Am 27. September 2021 jährt sich der Anschlag auf das Zuger Kantonsparlament zum 20. Mal. Am ökumenischen Gedenkanlass in der Kirche St. Michael nimmt dieses Jahr auch Bundespräsident Guy Parmelin teil.

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Anlässlich der Jodlermesse zum Walchwiler Bergfest fand bei prachtvollem Wetter die feierliche Einsetzung von Benjamin Meier, dem neuen Gemeindeleiter der Pfarrei, statt. Die Messe wurde von Pastoralraumpfarrer Reto Kaufmann geleitet.

Der Anlass lockte 250-300 Besucherinnen und Besucher ins «Buschechappeli». Ein stimmungsvoller Gottesdienst, umrahmt von urigen Klängen des Jodlerklubs Edelweiss und der Alphorngruppe «Echo vo dä Bärenegg», erwartete sie. Danach waren alle eingeladen, bei Speis und Trank gemeinsam zu feiern und den neuen Gemeindeleiter kennenzulernen.

Von Karl Huwyler, Kirchenratspräsident Walchwil, erhielt Benjamin Meier während des Gottesdienstes ein Puzzlespiel mit dem Wappen von Walchwil als Willkommensgeschenk. Ein Puzzlespiel, das es zusammen mit anderen Mitgliedern der Pfarrei zu lösen gilt. «Die Tanne auf unserem Wappen sieht aus wie ein Schlüssel und steht symbolisch für die Übergabe des Schlüssels zur Kirche», so der Präsident.

Pastoralraumpfarrer Reto Kaufmann beschenkte Benjamin Meier im Zeichen der Feier von «Mariä Himmelfahrt» mit einer Osterkerze als spirituelles Symbol für den «Himmel» und einer Walchwiler Hochprozentmischung für das leibliche Wohl.

Zum Thema «Himmel», insbesondere der Frage, was Himmel bedeutet, sprach auch Benjamin Meier. Für ihn wird Gott durch die Natur besonders spürbar. Entsprechend hat auch der Himmel viele Gesichter und er meinte: «Hier oben (auf dem Walchwiler Berg) sind wir ihm auf jeden Fall besonders nah.»

 

Bildimpressionen zum An- und Durchklicken (© Thalmann/Mattenberger)

 

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Bernadette Thalmann

 

Seit 50 Jahren unterstützt der Sozial- und Beratungsdienst der Pfarrei St. Martin in Baar Menschen in Notsituationen und bei der Bewältigung von Alltagsproblemen. Stefan Horvath, Leiter der Institution, gibt Ein- und Ausblicke in seine Arbeit.

Stefan Horvath, weshalb leistet die Kirche überhaupt Sozialarbeit?
Die Diakonie gehört neben der Liturgie und der Verkündigung zu den drei Grundvollzügen der katholischen Kirche. Sie beinhaltet das soziale Engagement sowohl für Einzelpersonen, Gruppen wie auch für die Gesellschaft aus einer christlichen Grundhaltung heraus. Tragende Grundwerte sind Solidarität, Anteilnahme und Wertschätzung. Im Blickwinkel sind körperliches, geistiges und seelisches Wohlbefinden der Menschen.

In welchen Bereichen ist der Sozialdienst St. Martin tätig?
Die Sozialberatung unterstützt in komplexen und schwierigen Lebenssituationen, bei Budget-, Sucht-, Beziehungs- und psychischen Problemen. Hier klärt der Sozialdienst St. Martin vorgängig ab, welche Leistungen benötigt werden und wer entsprechend helfen kann. Ein wichtiger Bereich ist die Vernetzung mit anderen sozialen Organisationen, beispielsweise dem Sozialdienst der Gemeinde Baar, der Schuldenberatung von Triangel, der Pro Senectute, der Pro Infirmis usw.
Bei der Passanten- oder Nothilfe geht es darum, sofort und unbürokratisch Lösungen zu finden. Das kann mit Lebensmittelgutscheinen für den Caritas Laden sein, oder auch mit der Suche nach einer kurzfristigen Notunterkunft. Zusätzlich sind wir in der Lage, eine Notwohnung für drei bis maximal 6 Monate günstig zur Verfügung stellen zu können.

Was ist das Besondere an kirchlicher Sozialarbeit?
Die kirchliche Sozialarbeit kann unbürokratisch, schnell und innovativ auf aktuell entstehende soziale Nöte eingehen. Unsere Anlaufstelle arbeitet niederschwellig und ist für verschiedenste Anliegen offen. Die Beratungen sind kostenlos und werden von der katholischen Kirchgemeinde finanziert. Alle Menschen, unabhängig von Herkunft, Religion, politischer Gesinnung und Weltanschauung, dürfen bei uns anklopfen. Wir hören zu, nehmen wahr, suchen, handeln, vermitteln und vernetzen. Staatliche Institutionen haben den Auftrag, zu versorgen. Die Kirche hingegen leitet ihren Auftrag von der aktiven Nächstenliebe ab. Wir fühlen uns verpflichtet, Menschen in erschwerten Lebenssituationen beiseitezustehen. Eine unserer Stärken sind die vielen und in verschiedenen Bereichen tätigen Freiwilligen. Sie unterstützen und übernehmen zahlreiche Aufgaben. Ohne sie wäre das heutige umfassende Angebot niemals möglich.

Mit welchen Anliegen kommen derzeit Menschen zur Sozialberatung?
Einsamkeit, Isolation, finanzielle Sorgen, Orientierungslosigkeit und Verunsicherung sind aktuell wichtige Themen. Mit Corona hat sich einiges noch zugespitzt. Diese erschwerten Lebensumstände entstehen zum Teil aus dem Spardruck bei den Sozialversicherungen, durch Langzeitarbeitslosigkeit und nicht zuletzt durch die Schwierigkeit, in unserer Gegend zahlbaren Wohnraum zu finden. Unsere Kirchgemeinde engagiert sich auf verschiedenen Ebenen, um dieser Problematik entgegen zu wirken.

Nach welchen Prinzipien arbeitet der Sozialdienst St. Martin?
Wir halten uns an die Berufsethik der sozialen Arbeit in der Schweiz von AvenirSozial. Dazu zählen insbesondere die Einhaltung der Schweigepflicht, reflektiertes und professionelles Handeln sowie die Einhaltung des Subsidiaritätsprinzips. Dabei geht es nicht ausschliesslich darum, an uns herangetragene Erwartungen zu erfüllen, sondern die Anliegen in einem grösseren Kontext zu sehen. Wichtig ist uns auch, dass die Person, die beraten wird, in die Lösungsfindung miteinbezogen wird. Idealerweise entdeckt sie im Gespräch selbst mögliche Wege. Es geht also um Hilfe zur Selbsthilfe.
Die ökumenische Zusammenarbeit ist bei uns in Baar ein weiteres wichtiges Prinzip. Das gemeinsame Wirken mit Bruno Baumgartner, dem Sozialdiakon der reformierten Kirche Baar funktioniert sehr gut.

Gibt es auch eine Zusammenarbeit mit den anderen beiden kirchlichen Sozialdiensten im Kanton, dem Zuger Leuchtturm und dem Sozialdienst Cham-Hünenberg?

Im Rahmen der SoHo (Sozialtätigenhöck) tauschen wir uns regelmässig aus. Im Sechswochen- Rhythmus finden gemeinsame Sitzungen statt. Jährlich am Diakoniesonntag im November sammeln wir gemeinsam für ein soziales Projekt im Kanton Zug Geld. Dieses Jahr ist die Diakoniesonntagskollekte für die „Herberge für Frauen“ in Zug vorgesehen.
Auch der interne Austausch im Pfarreiteam ist mir sehr wichtig. Der Diakonie nach innen und einer transparenten Kommunikation messe ich grosse Bedeutung zu. Zu wissen, woran andere arbeiten fördert das Gemeinschaftsgefühl, und wir können einander wertvolle Inputs geben.

Der Sozialdienst ist ein Ein-Mann-Betrieb. Reichen die Kapazitäten aus?
Unser Sozialdienst wurde immer durch viele Freiwillige aus der Pfarrei mitunterstützt. Die Leitung und Koordination nahm ich mit einem Pensum von 100 Prozent wahr. Um der erhöhten Nachfrage nach unseren Leistungen gerecht zu werden, hat der Kirchenrat nun eine Stellenprozenterhöhung bewilligt. Seit dem 1. August 2021 verstärkt Christine Vonarburg mit 70 Stellenprozent unser Team. Sie engagiert sich primär in Projekten der Altersarbeit, der Freiwilligenkoordination und auch in der Sozialberatung.

Was ist für die Zukunft geplant?
Diakonie ist für uns der Blick aufs Ganze. Ich möchte im Rahmen der Gemeinwesenarbeit mehr Orte für Begegnung schaffen. Unsere Kirche soll dort präsent sein, wo die Menschen sind und ihre Sorgen, Ängste, Nöte und Freuden wahrnehmen. An Dorffesten, beispielsweise mit einer eigenen Beiz, oder in Quartieren. Beim Brunnen vor dem Pfarreiheim sollen einladende Tische und Stühle stehen, bei schönem Wetter zusätzlich ein Sonnenschirm und eine Kaffeemaschine.
Darüber hinaus soll die Betreuung, Förderung und das Coaching der vielen Freiwilligen intensiviert werden. Auch der Netzwerkarbeit möchte ich noch mehr Gewicht geben.

 

Interview: Bernadette Thalmann

 

Sozialdienst St. Martin feiert 50-Jahre-Jubiläum:

Samstag, 28. August
Präsenz mit einem Stand am Baarer Wochenmarkt

Sonntag, 29. August, 10.45 Uhr
Schuleröffnungsgottesdienst mit anschliessendem Pflanzen und Einweihen des Jubiläum-Apfelbaumes und einem Fest für die Bevölkerung.

Freitag, 22. Oktober
Netzwerkanlass mit anderen Fachstellen, Partnern und Politik

Details finden Sie auf www.pfarrei-baar.ch

 

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