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Zum Abschluss ihrer Sommeraktion spendet die Katholische Kirche Zug im Namen der Teilnehmenden 5’000 Franken an die GGZ@Work. Die Gelder unterstützen Menschen im Kanton Zug, die in Armut leben.

Die Sommeraktion sollte die Bevölkerung auf die vielen religiösen Kulturschätze im Kanton aufmerksam machen, Spass bereiten und gleichzeitig einem guten Zweck dienen. Die digital aufgearbeiteten «Kulturpunkte Zug» boten geradezu ideale Voraussetzungen für Corona-Zeiten. Wer bei der Ferienaktion mitmachen und Kultur geniessen wollte, konnte das ohne Führung und zeitlich völlig unabhängig tun. Man suchte sich die Kulturpunkte, die man besuchen wollte, auf den Webseiten von www.kulturpunkte-zug.ch aus und machte sich alleine, als Paar, Gruppe oder Familie auf Entdeckungsreise.

Selfies zeugen von Spass

Wer der katholischen Kirche fünf Selfies von verschiedenen Kulturpunkten zuschickte, löste die versprochene Spende von 100 Franken in eigenem Namen – aber finanziert durch die Kirche – aus. Teilnehmende aus allen Altersklassen interessierten sich für die Aktion. Auch Ständerat Matthias Michel war beispielsweise mit dabei. Er war schon vorher begeistert von der «kunsthistorischen Fundgrube», wie er die Kulturpunkte Zug bezeichnet. Seine Entdeckungstour brachte ihn zu weiteren interessanten Erkenntnissen, wie er in einem Interview im Pfarreiblatt verrät. Wer sich seine eingeschickten Selfies anschauen möchte, findet diese auf der Homepage der Kulturpunkte Zug. Dort zeugen übrigens viele weitere lebendige Fotos davon, dass Kultur auch Spass machen kann. Die Katholische Kirche Zug dankt allen Teilnehmenden herzlich fürs Mitmachen.

Soforthilfe für Notleidende im Kanton

Das Präsidium der VKKZ (Vereinigung der katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug) entschied, den Spendenbetrag, der durch die Teilnahme an der Aktion entstand, auf 5’000 Franken aufzurunden und der GGZ@Work zu überweisen. Der Betrag ist für Menschen im Kanton Zug bestimmt, die derzeit in Armut leben.

 

Bernadette Thalmann

Die Katholische Kirchgemeinde der Stadt Zug setzt in Zeiten von Corona ein Zeichen: Vom Ertragsüberschuss 2019 sollen 300’000 Franken für ein Corona-Hilfspaket verwendet werden.

Das Hilfspaket ist für Organisationen und Projekte bestimmt, die von der aktuell herrschenden Krise, ausgelöst durch das Coronavirus, betroffen sind. Von den geplanten Spenden wurden 60’000 Franken an der Kirchenratssitzung vom 28. April 2020 gesprochen. Diese Beitragshöhe entspricht der Kompetenz des Kirchenrates. Die Zuwendungen wurden bereits überwiesen. Folgende Institutionen wurden berücksichtigt:

  • Fastenopfer, CHF 20’000
  • Caritas, CHF 20’000
  • Diakonie Leuchtturm, CHF 10’000
  • Heiligland Opfer, CHF 10’000

Diese Institutionen verfügen über eine hohe Vertrauenswürdigkeit bei der Bevölkerung und sind oft die erste Anlaufstelle für Menschen, die von Armut betroffen sind.

Über die restlichen Spendengelder wird die Kirchgemeinde an der Kirchgemeindeversammlung vom 15. Dezember 2020 abstimmen.
Der Kirchenrat ist überzeugt, dass diese Soforthilfe-Massnahmen wichtig und richtig sind. In Krisenzeiten muss eine schnelle und unkomplizierte Unterstützung geleistet werden.

 

Medienmitteilung der Katholischen Kirchgemeinde der Stadt Zug vom 21. Juli 2020

Die Katholische Kirche Zug startet am 4. Juli eine Sommerferienaktion. Wer mitmacht, entdeckt religiöse Kulturschätze im Kanton Zug und unterstützt gleichzeitig Menschen in Not.

Sommerzeit ist auch Kulturzeit. In diesem Jahr bietet sich eine besondere Chance, denn viele bleiben in der Schweiz. Spannende Aktivitäten vor Ort sind deshalb willkommen. Auch die Katholische Kirche Zug hat solche zu bieten: «Kultur tut gut» heisst ihre Sommerferienaktion.

Kulturelles Erbe des Kantons Zug entdecken…

Die Aktion dauert vom 4. Juli bis zum 16. August. Im Zentrum stehen rund 50 Kulturpunkte wie Kirchen, Klöster, Kapellen, Bildstöcke oder Wegkreuze. Sie laden ein, die heimatliche Landschaft des Kantons Zug neu zu entdecken. Auf Informationsschildern, die bei den Sehenswürdigkeiten stehen, können die Besucherinnen und Besucher Hintergründe, Geschichten und Zusammenhänge abrufen. Ein QR-Code macht es möglich, übers Handy Filme, Audiodateien und Bildgalerien herunterzuladen. Unkompliziert und lustvoll können so Interessierte das kulturelle Erbe des Kantons selbständig entdecken und dabei Unbekanntes und Überraschendes erfahren. Beispielsweise, weshalb das Altarbild in Menzingen einen Mann mit Turban zeigt, oder warum man in der Kirche in Oberwil die Wandmalereien jahrelang verhüllte.
Welche Routen man am besten wählt, um dieses kleine Abenteuer anzugehen, zeigt die Homepage «www.kulturpunkte-zug.ch». Sie ist das Herzstück des digitalen Projekts «Kulturpunkte Zug» der katholischen Kirche.

…und gleichzeitig Menschen in Not unterstützen

Mit dem Besuch von 5 Kulturpunkten ihrer Wahl können die Mitmachenden eine karitativ wirkende Organisation im Kanton Zug unterstützen. Dabei machen sie jeweils bei jeder Station ein Foto von ihnen und dem Kulturpunkt. Die Fotoreihe mit 5 Sujets senden sie an info@kulturpunkte-zug.ch. Die Katholische Kirche Zug spendet daraufhin in ihrem Namen 100 Franken an GGZ@work zugusten von Bedürftigen im Kanton Zug. Damit werden Menschen unterstützt, die mit Geldsorgen zu kämpfen haben und auf Hilfe angewiesen sind.

Mit dem Einsenden der Fotoserie geben die Teilnehmenden auch ihr Einverständnis, dass die Bilder am Schluss der Aktion auf der Homepage der «Kulturpunkte Zug» veröffentlicht werden dürfen.

Mitmachen können sowohl Einzelpersonen wie auch Familien und Gruppen. Sie haben die Chance, ihren Kanton neu zu entdecken, Kultur zu geniessen und gleichzeitig zu einer solidarischen Gesellschaft im Kanton Zug beizutragen.

www.kulturpunkte-zug.ch

 

Guido Estermann

 

 

 

Der Pastoralraum Zugersee Südwest erhält eine neue Leitung: Frau Dr. theol. Michèle Adam Schwartz wird ab 1. August als Gemeindeleiterin ad interim der drei Pfarreien Risch, Rotkreuz und Meierskappel wirken.

Gemäss der Medienmitteilung vom 14. Mai freuen sich die Kirchenräte Risch und Meierskappel sehr, dass dank der engen Zusammenarbeit mit dem zuständigen Bischofsvikar bereits eine Nachfolgelösung für die Leitung des Pastoralraums Zugersee Südwest gefunden werden konnte. Frau Adam wird ab 1. August als Gemeindeleiterin ad interim der drei Pfarreien Risch, Rotkreuz und Meierskappel angestellt werden. Der Bischof wird ihr für diese Aufgabe die kirchliche Beauftragung (missio canonica) erteilen und sie zur Pastoralraumleiterin ernennen. Da das Bistum für Seelsorgende, die das Pensionsalter erreichen, nur noch befristete Beauftragungen erteilt, wird auch jene von Frau Adam auf 3 Jahre befristet sein. Deshalb findet keine Wahl durch die Stimmberechtigten der Kirchgemeinde statt. Eine weitere Beauftragung ist nach Ablauf der Frist möglich.

Für die priesterlichen Aufgaben ist das Bistum noch auf der Suche nach einem leitenden Priester. Bis ein solcher gefunden ist, obliegt die Pfarrverantwortung für die Pfarreien dem Bischofsvikar.

Michèle Adam ist Doktorin der Theologie. Ihre Dissertation im Jahre 2012 trägt den Titel «Pfarrei und Kirchgemeinde». Seit 2013 ist Frau Adam Dozentin im Fach Kirchenrecht an der Universität Fribourg. Ebenso bringt sie langjährige Erfahrung als Theologin, Seelsorgerin und Gemeindeleiterin mit.
Frau Adam ist verheiratet und Mutter von vier erwachsenen Söhnen. Mit ihrer Familie wohnt sie in Oberägeri. Sie hat sich entschieden, gemeinsam mit ihrem Ehegatten im Sommer 2020 ins Pfarrhaus Risch einzuziehen. Für die vielfältigen Aufgaben, welche Frau Adam im Pastoralraum Zugersee Südwest übernehmen wird, möchte sie vor Ort sein.

 

Medienmitteilung vom 14. Mai 2020

 

 

 

 

Andrea Koster Stadler wird per Anfang Juni Co-Leiterin von seelsam, der ökumenischen Seelsorgestelle für Menschen mit Beeinträchtigung. Sie folgt auf Anna-Marie Fürst, die auf diesen Zeitpunkt hin seelsam verlässt.

Andrea Koster Stadler (58) ist verheiratet, Mutter von fünf Kindern und wohnt in Sempach (LU). Sie freut sich, ihre breiten Erfahrungen in der Seelsorge bei seelsam einzubringen: «Menschen mit Handicaps berühren mein Herz. Gerne lerne ich von Menschen, die ihr Leben ausserhalb der Norm gestalten. Mit all meinen Kräften und Möglichkeiten möchte ich dazu beitragen, dass Menschen sich gegenseitig finden, stützen und bereichern können.»

Andrea Koster Stadler wurde in Bern geboren. Nach der Lehre als Chemielaborantin absolvierte sie in Bern die Katechetinnen- und Jugendarbeiterinnen-Ausbildung, dann die Ausbildung für körperintegrierendes Coaching und ganzheitliche Beratung. Danach war sie in verschiedenen pfarreilichen und regionalen Anstellungen tätig, zuletzt in der Seelsorge- und Pastoralarbeit der Pfarrei St. Stefan in Sempach, wo sie zusammen mit ihrem Mann als Gemeindeleitungspaar wirkte. Ihre Kompetenzen baute sie in verschiedenen Weiterbildungen aus, beispielsweise in der Gruppensupervision, in der Katastrophenseelsorge und Sterbebegleitung. Beim Hilfswerk Fastenopfer amtiert sie als Stiftungsrätin.

Dank an Anna-Marie Fürst

Anna-Marie Fürst (66) verlässt seelsam nach 8 Jahren Einsatz. In einem Teilzeitpensum wird sie weiterhin in der Gefängnisseelsorge tätig sein. Im Namen des VKKZ-Präsidiums dankt ihr Markus Burri, Gesamtleiter Fachstellen der Katholischen Kirche Zug, herzlich für ihr grosses Engagement: «Seit vielen Jahren ist Anna-Marie Fürst das prägende Gesicht seitens der katholischen Kirche bei Menschen, die eine körperliche oder geistige Beeinträchtigung haben. Zusammen mit ihrem reformierten Arbeitspartner hat sie so manchen Gottesdienst und geselliges Treffen organisiert. Ihren herzlichen Umgang bei den Gottesdiensten durfte ich persönlich erleben. Ich danke ihr für das gewissenhafte und kompetente Engagement und für das gute Miteinander. Für die Zukunft wünsche ich ihr alles Gute und Gesundheit.»

Artikel «Wie eine grosse Seele» zum Abschied von Annamarie Fürst im Pfarreiblatt

Am 29. August findet im reformierten Kirchenzentrum Hünenberg um 14.30 Uhr ein Abschieds- und Begrüssungs-Gottesdienst statt.

 

Bernadette Thalmann

 

Aufgrund der Corona Krise und als Zeichen der Solidarität hat der Kirchenrat der Katholischen Kirche Stadt Zug am 28. April 2020 beschlossen, alle Kirchenmusikerinnen und -musiker zu entschädigen.

Infolge Verschärfung der Massnahmen vom Bund zum Schutz vor dem neuen Coronavirus müssen alle kirchlichen Veranstaltungen voraussichtlich bis am 8. Juni 2020 abgesagt werden. Alle freischaffenden Musikerinnen und Musiker, die jeweils von der Katholischen Kirchgemeinde Zug engagiert werden, können seit dem 16. März 2020 keine Auftritte wahrnehmen. Sie erhalten 80 Prozent der vereinbarten Gage. Dies betrifft alle kirchliche Veranstaltungen, welche in Folge der aktuellen Krise abgesagt werden mussten.
Diese Auszahlungen sind als einmalige Sonderentschädigung zu verstehen. Organistinnen und Organisten erhalten den vollen Lohn – wie alle anderen Mitarbeitenden.

 

Medienmitteilung vom 5. Mai 2020

 

 

Die Kirchenräte Risch und Meierskappel sind mit Gregor Tolusso, Pastoralraumpfarrer Zugersee Südwest, übereingekommen, das Arbeitsverhältnis nach Ablauf der befristeten Missio per 31. Juli 2020 aufzulösen.

Unterschiedliche Auffassungen über die Form der Zusammenarbeit und das Umsetzungstempo der geplanten Umstrukturierungen im Pastoralraum sind die Gründe für die Trennung. Sie führten nach sorgfältiger Prüfung zum gemeinsamen Entscheid, das Arbeitsverhältnis aufzulösen.

Die befristete Missio des Bistums für das Amt von Gregor Tolusso läuft am 31. Juli 2020 ab. Der Pfarrer wird noch bis zu diesem Datum im Pastoralraum wirken. Die Kirchenräte Risch und Meierskappel danken Gregor Tolusso für die bereits umgesetzten Schritte zur Weiterentwicklung des Pastoralraums. Dazu gehören die Zusammenlegung der Pfarreisekretariate Risch und Rotkreuz sowie die Gründung des Pastoralraumrats, bestehend aus Mitgliedern des Pfarreirats Rotkreuz und den Pfarreiteams Risch und Meierskappel. Auch Konzepte für neue Projekte liegen bereits vor.
Für die Nachfolge von Gregor Tolusso, der sein Amt offiziell am 15. August des vergangenen Jahres antrat, werden die beiden Kirchenräte zusammen mit dem Bistum Basel eine Lösung erarbeiten.

 

Medienmitteilung vom 24. April 2020

 

Die reformierte und die katholische Kirche in der Schweiz setzen in Zeiten der Corona-Krise zusammen ein Zeichen der Verbundenheit: Sie rufen die Menschen dazu auf, Kerzen auf den Fenstersimsen zu entzünden.

Um ein Zeichen der Hoffnung und der Verbundenheit zu setzen, rufen nun die Schweizer Bischofskonferenz SBK und die Evangelisch-reformierte Kirche Schweiz EKS in einer gemeinsamen Botschaft alle Menschen auf, jeweils donnerstags um 20 Uhr eine Kerze anzuzünden und sie sichtbar vor dem Fenster zu platzieren und etwas zu beten, z.B. ein Vaterunser: für die am Virus Erkrankten, für die im Gesundheitswesen Arbeitenden und für alle Menschen, die angesichts der aktuellen Lage zu vereinsamen drohen.
«Für sie alle bitten wir um Gottes Beistand und drücken so unsere Verbundenheit mit ihnen aus», so Bischof Gmür. Ein Lichtermeer der Hoffnung soll sich so durch das ganze Land ziehen. Diese Aktion dauert bis Gründonnerstag. «Kirche ist mehr als ein Haus – sie ist ein Auftrag, für einander zu sorgen, in der Bedrohung jetzt erst recht», sagt Gottfried Locher. Die Sorge um die Menschen in unserem Land geht weiter: Am Gründonnerstag werden zum Abendgebet um 20 Uhr alle Glocken der beiden Kirchen läuten, ebenso am Ostersonntag.

 

Medienmitteilung der EKS und SBK vom 18. März 2020

 

 

 

Ab dem 1. April 2020 wird das Archiv der Katholischen Kirchgemeinde Zug durch das Stadtarchiv im Auftragsverhältnis betreut. Dies haben der Stadtrat von Zug und der Kirchenrat der Katholischen Kirchgemeinde Zug entschieden.

Mit diesem Schritt und dem Zusammenlegen der digitalen Verzeichnisse kann den Kundenbedürfnissen bei Recherchen nach bestimmten Archivalien noch besser entsprochen werden. Für beide Archive erfolgt die Kundenbetreuung in Zukunft durch die Mitarbeitenden des Stadtarchivs unter der Leitung von Stadtarchivar Thomas Glauser. Die Basis der Zusammenarbeit wurde in einer Verwaltungsvereinbarung zwischen der Stadt Zug und der Katholischen Kirchgemeinde Zug geregelt. Die Verrechnung der Dienstleistungen erfolgt nach effektivem Aufwand und wird jährlich abgerechnet.

 

Medienmitteilung der Katholischen Kirchgemeinde Zug und der Stadt Zug vom 18. Februar 2020

 

Roland Wermuth wird per Anfang Februar 2020 neuer Leiter der ökumenischen Spitalseelsorge. Simone Rüd, die bisherige Fachstellenleiterin Spitalseelsorge der Katholischen Kirche Zug, tritt auf Ende Dezember 2019 zurück.

«Schon früh lag mir besonders der einzelne Mensch am Herzen und ich fand Gefallen an der seelsorgerischen und betreuerischen Begleitung», sagt Roland Wermuth. In den vergangenen Jahren hat er nebst der Pfarreiseelsorge auch Berufserfahrungen in der Klinik- und Spitalseelsorge sowie in der Betreuung und Pflege von alten und psychisch-kranken Menschen gesammelt. Zuletzt arbeitete er als Pfarreiseelsorger im Pastoralraum Horw. Neben der Arbeit verbringt er viel Zeit mit seiner Frau und seinen beiden Kindern (14 und 16 Jahre). Auch in der Natur oder an einem Konzert tankt er gerne neu auf.

Simone Rüd nimmt nach drei Jahren Seelsorgearbeit im Zuger Kantonsspital wieder eine Herausforderung in Luzern, ihrem Wohnort an. Im Namen des VKKZ-Präsidiums dankt ihr Markus Burri, Diakon und Gesamtleiter Fachstellen, herzlich für ihr grosses Engagement in den vergangenen Jahren: «Mit ihrer hohen Sozialkompetenz und ihrer ruhigen Wesensart fand sie schnell den Zugang zu den verschiedensten Menschen. Simone Rüd wurde sowohl beim Krankenbett als auch bei ihren Mitarbeitenden sehr geschätzt. Im Verein Palliativ Zug konnte sie mit ihrer Fachkompetenz aktiv mitwirken.

 

Medienmitteilung der Katholischen Kirche Zug vom 18. November 2019

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