Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche

Die Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug gibt keine Stellungnahme zur Konzernverantwortungsinitiative ab. Das Präsidium betont, dass es sich bei den jüngst erschienenen Inseraten des VKKZ-Präsidenten Karl Huwyler um seine persönliche Meinung handelt.

Am vergangenen Dienstag erschien in der Zuger Presse ein persönliches Inserat von Karl Huwyler gegen die Konzernverantwortungsinitiative. Darin war unter seinem Namen die Funktion  «Präsident der Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug» aufgeführt. Das gab zu verschiedenen Reaktionen Anlass, weshalb sich die VKKZ für eine Klarstellung entschied.

Auch in einem kürzlichen Interview mit kath.ch, das im Pfarreiblatt und auf der kantonalen Homepage der Kirche publiziert wurde, äusserte sich der Präsident zur Kovi. Dabei betonte er aber ausdrücklich, dass es sich dabei nicht um eine Abstimmungsempfehlung der Katholischen Kirche Zug handle. Auf eine solche werde aufgrund der unterschiedlichen Haltungen gegenüber der Initiative verzichtet.

Dass bei persönlichen Abstimmungsinseraten jeweils Funktionen aufgeführt werden, entspricht der gängigen Praxis. Dies hat aber in diesem Fall zu unglücklichen Missverständnissen geführt. Im Präsidium der VKKZ wurde deshalb entschieden, dass bei allfälligen zukünftigen Publikationen auf die Funktionsbezeichnung zu verzichten sei. Diese sei nur dann aufzuführen, wenn es sich um einen Entscheid der Organisation handle.

 

Medienmitteilung des VKKZ-Präsidiums vom 4. November 2020

 

Infolge Pensionierung des aktuellen Stelleninhabers sucht die Katholische Kirche Zug für die Fachstelle Forum Kirche und Wirtschaft per 1. Juni 2021 einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin.

mehr

Die Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug hat an der Delegiertenversammlung vom 23. September im Pfarreiheim St. Michael in Zug beschlossen, den Caritas-Markt in Baar mit 200’000 Franken zu unterstützen.

Die gesprochenen Unterstützungsbeiträge werden über 4 Jahre (2020-2023) in Tranchen zu 50’000 Franken ausbezahlt. Mit diesem sozialen Engagement will die Katholische Kirche Zug auf die aktuelle Krisensituation reagieren und Bedürftige in der Bevölkerung unterstützen. Dazu VKKZ-Präsident Karl Huwyler: «Unsere Kirche ist längst nicht nur spirituell-konfessionell tätig, sondern in starkem Masse auch sozial, denn sie will dort sein, wo man sie braucht. Auch im reichen Kanton Zug geraten aktuell zunehmend Menschen in Notlage. Im Caritas-Markt können sie sich mit vergünstigten Lebensmitteln eindecken. Wir rechnen damit, dass sich die Nachfrage in Zukunft als Folge von Corona noch verstärken wird.»

Auch die soziale Anstellungspolitik des Caritas-Marktes spielte beim Entscheid für die Unterstützungsbeiträge der VKKZ eine Rolle. So bietet der Markt Jugendlichen mit sozialen oder bildungsmässigen Beeinträchtigungen, Stellensuchenden mit geringen beruflichen Qualifikationen, Erwerbslosen über 50 und qualifizierten MigrantInnen aus Drittstaaten Arbeitsmöglichkeiten in seinen Märken an.

 

Medienmitteilung der Katholischen Kirche Zug vom 24. September 2020

 

Die Katholische Kirche Zug wird keine Abstimmungsempfehlung zur Konzernverantwortungsinitiative abgeben, die der Bevölkerung Ende November vorgelegt wird. Persönlich lehnt VKKZ-Präsident Karl Huwyler die Kovi ab, wie er im Interview mit kath.ch bekannt gibt.

mehr

Zum Abschluss ihrer Sommeraktion spendet die Katholische Kirche Zug im Namen der Teilnehmenden 5’000 Franken an die GGZ@Work. Die Gelder unterstützen Menschen im Kanton Zug, die in Armut leben.

Die Sommeraktion sollte die Bevölkerung auf die vielen religiösen Kulturschätze im Kanton aufmerksam machen, Spass bereiten und gleichzeitig einem guten Zweck dienen. Die digital aufgearbeiteten «Kulturpunkte Zug» boten geradezu ideale Voraussetzungen für Corona-Zeiten. Wer bei der Ferienaktion mitmachen und Kultur geniessen wollte, konnte das ohne Führung und zeitlich völlig unabhängig tun. Man suchte sich die Kulturpunkte, die man besuchen wollte, auf den Webseiten von www.kulturpunkte-zug.ch aus und machte sich alleine, als Paar, Gruppe oder Familie auf Entdeckungsreise.

Selfies zeugen von Spass

Wer der katholischen Kirche fünf Selfies von verschiedenen Kulturpunkten zuschickte, löste die versprochene Spende von 100 Franken in eigenem Namen – aber finanziert durch die Kirche – aus. Teilnehmende aus allen Altersklassen interessierten sich für die Aktion. Auch Ständerat Matthias Michel war beispielsweise mit dabei. Er war schon vorher begeistert von der «kunsthistorischen Fundgrube», wie er die Kulturpunkte Zug bezeichnet. Seine Entdeckungstour brachte ihn zu weiteren interessanten Erkenntnissen, wie er in einem Interview im Pfarreiblatt verrät. Wer sich seine eingeschickten Selfies anschauen möchte, findet diese auf der Homepage der Kulturpunkte Zug. Dort zeugen übrigens viele weitere lebendige Fotos davon, dass Kultur auch Spass machen kann. Die Katholische Kirche Zug dankt allen Teilnehmenden herzlich fürs Mitmachen.

Soforthilfe für Notleidende im Kanton

Das Präsidium der VKKZ (Vereinigung der katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug) entschied, den Spendenbetrag, der durch die Teilnahme an der Aktion entstand, auf 5’000 Franken aufzurunden und der GGZ@Work zu überweisen. Der Betrag ist für Menschen im Kanton Zug bestimmt, die derzeit in Armut leben.

 

Bernadette Thalmann

Weil die Zuger Messe aufgrund der Corona-Pandemie für dieses Jahr abgesagt werden musste, verschiebt die Katholische Kirche Zug ihr Messethema auf das kommende Jahr.

Die Vorbereitungen der Arbeitsgruppe Zuger Messe liefen bereits auf Hochtouren. Mit einem «Wohnzimmer Gottes» wollte die Katholische Kirche Zug die Gäste an ihrem Stand überraschen. Doch es sollte wie vieles in diesem Jahr anders kommen: Aufgrund der Corona-Pandemie wurde die Zuger Messe 2020 abgesagt. Zum Glück ist das Messethema nicht zeitgebunden. So kann im kommenden Jahr auf die vielen Ideen und die bereits geleistete Arbeit zurückgegriffen werden.

Auf die Kapelle, welche im Zentrum des Messeauftritts der Kirche stehen sollte, muss die Bevölkerung nicht verzichten, denn dieses fahrbare «Wohnzimmer Gottes» ist nach wie vor auf Tournee. Aktuell steht die Kapelle bis zum 30. August auf dem Dorfplatz in Neuheim. Die nächsten Standorte der «Kennenlern- und Einbeten-Tour» sind:

01.9. – 13.9.20 | Menzingen
15.9. – 28.9.20 | Maria vom Berg, Kloster Menzingen

Mitg./bth

 

Artikel Ein Wohnzimmer Gottes für die Zuger Messe 2020

 

 

 

Die Katholische Kirche Zug startet am 4. Juli eine Sommerferienaktion. Wer mitmacht, entdeckt religiöse Kulturschätze im Kanton Zug und unterstützt gleichzeitig Menschen in Not.

Sommerzeit ist auch Kulturzeit. In diesem Jahr bietet sich eine besondere Chance, denn viele bleiben in der Schweiz. Spannende Aktivitäten vor Ort sind deshalb willkommen. Auch die Katholische Kirche Zug hat solche zu bieten: «Kultur tut gut» heisst ihre Sommerferienaktion.

Kulturelles Erbe des Kantons Zug entdecken…

Die Aktion dauert vom 4. Juli bis zum 16. August. Im Zentrum stehen rund 50 Kulturpunkte wie Kirchen, Klöster, Kapellen, Bildstöcke oder Wegkreuze. Sie laden ein, die heimatliche Landschaft des Kantons Zug neu zu entdecken. Auf Informationsschildern, die bei den Sehenswürdigkeiten stehen, können die Besucherinnen und Besucher Hintergründe, Geschichten und Zusammenhänge abrufen. Ein QR-Code macht es möglich, übers Handy Filme, Audiodateien und Bildgalerien herunterzuladen. Unkompliziert und lustvoll können so Interessierte das kulturelle Erbe des Kantons selbständig entdecken und dabei Unbekanntes und Überraschendes erfahren. Beispielsweise, weshalb das Altarbild in Menzingen einen Mann mit Turban zeigt, oder warum man in der Kirche in Oberwil die Wandmalereien jahrelang verhüllte.
Welche Routen man am besten wählt, um dieses kleine Abenteuer anzugehen, zeigt die Homepage «www.kulturpunkte-zug.ch». Sie ist das Herzstück des digitalen Projekts «Kulturpunkte Zug» der katholischen Kirche.

…und gleichzeitig Menschen in Not unterstützen

Mit dem Besuch von 5 Kulturpunkten ihrer Wahl können die Mitmachenden eine karitativ wirkende Organisation im Kanton Zug unterstützen. Dabei machen sie jeweils bei jeder Station ein Foto von ihnen und dem Kulturpunkt. Die Fotoreihe mit 5 Sujets senden sie an info@kulturpunkte-zug.ch. Die Katholische Kirche Zug spendet daraufhin in ihrem Namen 100 Franken an GGZ@work zugusten von Bedürftigen im Kanton Zug. Damit werden Menschen unterstützt, die mit Geldsorgen zu kämpfen haben und auf Hilfe angewiesen sind.

Mit dem Einsenden der Fotoserie geben die Teilnehmenden auch ihr Einverständnis, dass die Bilder am Schluss der Aktion auf der Homepage der «Kulturpunkte Zug» veröffentlicht werden dürfen.

Mitmachen können sowohl Einzelpersonen wie auch Familien und Gruppen. Sie haben die Chance, ihren Kanton neu zu entdecken, Kultur zu geniessen und gleichzeitig zu einer solidarischen Gesellschaft im Kanton Zug beizutragen.

www.kulturpunkte-zug.ch

 

Guido Estermann

 

 

 

Auch das wird es geben an der Zuger Messe: Ein Stand, an dem nichts angepriesen wird. Es ist derjenige der Katholischen Kirche Zug. Dort nämlich entsteht ein «Wohnzimmer Gottes» mit allem, was dazu gehört.

In Zeiten der Krise suchen viele Menschen vermehrt die Nähe zu Gott. Doch wo finden sie diese? Und wie sprechen sie mit Gott? «Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen», heisst es in der Bibel, oder auch: «Du bist der Tempel (das Wohnzimmer) Gottes». Gott kann überall sein, also auch am Stand der katholischen Kirche an der Zuger Messe!

Franz Lustenberger neuer Leiter der Arbeitsgruppe

«Wir bereiten für unsere Gäste ein besonderes «Wohnzimmer Gottes» vor, sagt Franz Lustenberger, der neue Leiter der Arbeitsgruppe Zuger Messe und Präsident des Seelsorgerats der Katholischen Kirche Zug. «Sie dürfen sich entspannen, etwas kleines essen oder trinken und miteinander ins Gespräch kommen. An den Wänden finden sie besonders beliebte «Wohnzimmern Gottes» und ausgewählte Gebete. Und natürlich können sie zur Stille kommen und beten.»

Fahrende Kapelle als Zentrum des Standes

Eine attraktive Gelegenheit zum Beten bietet die Kapelle auf Rädern im Zentrum des Standes. Auch sie ist ein «Wohnzimmer Gottes» – und darüber hinaus noch ein fahrbares. Vom Katecheten Thomas Betschart initiiert und von einem Verein aus jungen Erwachsenen getragen, wird sie voraussichtlich bis an Auffahrt fertiggestellt und dann im Pastoralraum Zug Berg zu verschiedensten Zwecken im Einsatz sein. Und so fährt die Kapelle dann Ende Oktober extra den Berg hinunter nach Zug zu den Besucherinnen und Besucher der Zuger Messe. Vorausgesetzt natürlich, die Corona-Entwicklung lässt das zu. Denn der definitive Entscheid, ob die Zuger Messe stattfindet, wird bis spätestens am 31. August gefällt.

Für weitere Information zur Kapelle: www.die-kapelle.ch
Für Spenden: www.die-kapelle.ch/spende

 

Bernadette Thalmann

 

Freiwillige willkommen!

Wie immer sind Freiwillige, die am Stand die Messebesucherinnen und -besucher betreuen und Auskünfte geben, herzlich willkommen. Als Volunteer helfen Sie mit, die Kirche sichtbar und erlebbar zu machen.

Anmeldungen unter zugermesse@zg.kath.ch

 

 

 

 

 

 

Mit ihrem seelsorgerischen und sozialen Engagement ist die Kirche eine tragende Kraft unserer Gesellschaft, insbesondere in Krisenzeiten. Die Kirchensteuern der Bevölkerung und der ansässigen Firmen machen das möglich.

Die Katholische Kirche im Kanton Zug setzt sich primär für das Wohl der Menschen im Kanton ein. Dabei vergisst sie aber nicht, auch über die Kantonsgrenzen hinauszuschauen. Die Kirchensteuern von natürlichen und juristischen Personen bilden das finanzielle Fundament dieser Aktivitäten. Im Jahre 2018 hat die Katholische Kirche Zug dafür 33.7 Millionen Franken ausgegeben.

Klicken Sie die Grafik an, um sie zu vergrössern | © Katholische Kirche Zug

63 Prozent für die Seelsorge in den Pfarreien…

Mit 62.9% (21.2 Mio. Franken) fliessen die meisten Mittel in die Pfarreiseelsorge. Dazu gehören nicht nur Gottesdienste. Die Kirche ist dort, wo die Menschen sie braucht. Seelsorgende unterstützen in schwierigen Lebenssituationen, beim Verlust der Arbeit oder eines geliebten Menschen, bei Unfall oder Krankheit, insbesondere in Krisensituationen wie der aktuellen Pandemie. Sie begleiten aber auch in anderen wichtigen Lebensabschnitten wie bei Geburt und Heirat. Aktives, durch die Kirche finanziertes Gemeindeleben kann viel dazu beitragen, dass Katholiken und Nicht-Katholiken eine Heimat finden und erleben. Mit den karitativen und sozialen Angeboten in Kirchgemeinden und Pfarreien gibt die Kirche also einen Teil der Steuererträge zurück an die Bevölkerung.

…weitere 4 Prozent für kantonale Seelsorgestellen

Gewisse pastorale Aktivitäten werden aus Effizienzgründen auf kantonaler Ebene organisiert und bezahlt. Dazu gehören u.a. die Seelsorge für Fremdsprachige, die Spital– und Gefängnisseelsorge, die Seelsorge für Behinderte, gemeindeübergreifender Religionsunterricht, Flüchtlingsseelsorge oder die Förderung der Kirchenberufe. Der Aufwand für diese vielseitigen pastoralen Tätigkeiten macht weitere 4% (1.3 Mio. Franken) aus.

Da die Kirchgemeinden und Pfarreien nicht alle Dienstleistungen selbst erbringen können, werden gewisse Aufgaben an spezialisierte Institutionen übergeben. Das sind diverse Organisationen im sozialen, karitativen und diakonischen Bereich wie beispielsweise der Zuger Kantonale Frauenbund, das Lassalle-Haus, das Hospiz Zentralschweiz/Hospiz Zug und FRW Interkultureller Dialog. Die Beträge an solche Institutionen betragen 4.2% (1.4 Mio. Franken).

Keine einheitliche Rechnungslegung

Der Kostenanteil für Behörden und Verwaltung von 12.8% (4.3 Mio. Franken) scheint relativ hoch. Dabei ist zu berücksichtigen, dass die Kirchgemeinden im Kanton Zug keine einheitliche funktionale Rechnungslegung ausweisen. So werden unter diesem Titel auch Funktionen erfasst, die eigentlich eher der Pfarreiseelsorge zuzuteilen wären.

Das Liegenschaftenportefeuille der Katholischen Kirche umfasst vor allem die sakralen Bauten und die für den Betrieb nötigen Infrastrukturen. Die Abschreibungen auf diese Investitionen betragen 1.9 Mio. Franken oder 5.6% der gesamten Ausgaben. Der Abschreibungssatz wird vom Kanton festgelegt.

Die kantonalen Fachstellen umfassen hauptsächlich die Gesamtleitung Fachstellen & Diakonie, die Fachstelle Bildung-Katechese-Medien BKM sowie das «Forum Kirche und Wirtschaft», aber auch das Pfarreiblatt und die Kommunikation. Ein Klick auf die Webpages der Fachstellen zeigt deren breiten Aufgabenbereich im Detail. 3.1% oder 1 Mio. Franken wurden dafür ausgegeben.

Verhältnismässig kleine Beiträge an rkz und Bistum

Im Gegensatz zu den meisten andern Länder fliessen in der Schweiz keine Steuergelder direkt in die Bistümer oder nationalen kirchlichen Organisationen. Hierzulande werden diese durch die Basis der Kirchgemeinden (z.T. Landeskirchen) finanziert. Dieses föderale duale System stellt sicher, dass die Mittel effizient und zielorientiert, unter Einhaltung demokratischer Spielregeln, an das zuständige Bistum (im Fall von Zug das Bistum Basel) und die Römisch-Katholische Zentralkonferenz der Schweiz (rkz) weitergeleitet werden. Der Beitrag an die rkz beträgt lediglich 712’000 Franken (2.1%), derjenige an das Bistum Basel 562’000 Franken oder 1.7% des Gesamtaufwandes der Katholischen Kirche Zug.

Beide Beiträge richten sich nach einem Verteilschlüssel, welcher die Steuerkraft des Kantons spiegelt. Der Beitrag des Kantons Zug beinhaltet daher indirekt auch eine Art von Solidaritätsanteil an die Kantone mit schwächeren Steuererträgen.

 

Karl Huwyler, Präsident VKKZ

 

Weitere Nachrichten

aus der Kirche Schweiz