Zur Startseite Zur Navigation Zum Inhalt Zur Kontaktseite Zur Sitemapseite Zur Suche
Wir bilden eine Gemeinschaft

30.08.2017, 16.09

Über 13 Jahre lang prägte Renate Falk die Sozialberatung im Leuchtturm. Jetzt geht sie in Pension. Neue Stellenleiterin ab September 2917 wird die diplomierte Sozialberaterin Simone Schelker.

Seit 2004 gibt es die Diakoniestelle/Sozialberatung an der Industriestrasse 11 in Zug, ein Angebot der Katholischen Kirche der Stadt Zug. Von Anfang an arbeitete Renate Falk im Leuchtturm mit, in den vergangenen sieben Jahren als Stellenleiterin. So war sie massgeblich für dessen Aufbau und die Weiterentwicklung verantwortlich.

Der Leuchtturm ist eine Anlaufstelle für Menschen in herausfordernden Lebenssituationen, unabhängig von Religion und Herkunft. In der Sozialberatung werden Menschen bei der Alltagsbewältigung, finanziellen Schwierigkeiten oder Beziehungsproblemen unterstützt und begleitet. Dieses Angebot ist kostenlos. Derzeit arbeiten drei Beraterinnen und eine Sachbearbeiterin im Leuchtturm. Ab September 2017 wird eine weitere Beraterin das Team verstärken.

Gut gerüstet

Simone Schelker (47) freut sich auf die Aufgabe der Stellenleitung: «Seit 2011 arbeite ich hier. Ich kenne und schätze die Arbeitsweise im Leuchtturm: Wir arbeiten professionell und nehmen uns Zeit für die Menschen, die zu uns kommen. Sie sollen sich ernst genommen fühlen und mit unserer Unterstützung Lösungsmöglichkeiten für ihre Probleme erarbeiten können».

Über 20 Jahre hat Simone Schelker in Zug gewohnt, hier die Schulen besucht und gearbeitet. Nach der kaufmännischen Lehre schloss sie das Studium als Sozialarbeiterin ab. Sie verfügt über praktische Erfahrungen in der Jugend- und Freiwilligenarbeit, der Arbeit in Nonprofit-Organisationen, als Pfarreisozialarbeiterin und im Bereich des Kindes- und Erwachsenenschutzes.

 

Medienmitteilung vom 30. August 2017

 

 

Leuchtturm

Im Leuchtturm werden Menschen in herausfordernden Lebenssituationen unabhängig von Religion und Herkunft beraten. Meist geht es um Alltagsbewältigung, finanzielle Engpässe oder um Beziehungsthemen. Die Unterstützung erfolgt im Auftrag der Katholischen Kirche, in Form von Hilfe zur Selbsthilfe.

Auch mit Sachspenden wie Kleidersammlungen, Projekten wie beispielsweise Seniorenferien und der Vermittlung von Freiwilligendiensten unterstützt der Leuchtturm. Als «Wegbegleiter» schenken zahlreiche Männer und Frauen andern Menschen Zeit für ein Gespräch, einen Spaziergang, begleiten zum Arzt oder helfen beispielsweise bei Schreibarbeiten.

www.punktdiakonie.ch