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Wir machen Glauben erlebbar

26.04.2019, 13.10

Der im Dienst der Bevölkerung stehende Verein «FRW Interkultureller Dialog» wählte an der Generalversammlung vom 24. April 2019 ein neues Präsidium. Präsident wurde Markus Burri, Diakon und Gesamtleiter Fachstellen bei der Katholischen Kirche Zug.

FRW steht für «Friede, Respekt, Würde». Dahinter steckt die Überzeugung der Gründerin Eva Wimmer und ihrem Team, dass Friede nur möglich ist, wo sich Menschen mit Respekt begegnen, um die gegenseitige Würde zu wahren. Seit 2012 trägt die Organisation Wesentliches zur Integration von Asylsuchenden und anderen Fremdsprachigen im Kanton Zug bei (siehe Kasten). Die Sprache als Schlüssel zur Integration betrachtend, bietet sie ein breites Programm an Lern- und Begegnungsmöglichkeiten an. Unter dem Leitspruch «miteinander leben – voneinander lernen» finden jeden Monat rund 60 kostenfreie Veranstaltungen für Einheimische und Zugewanderte statt.

Nach der beeindruckenden Aufbauphase wurde FRW Interkultureller Dialog vor zwei Jahren in einen Verein überführt. Dessen Leitung wurde nun an der jüngsten Generalversammlung in neue Hände übergeben. Der gewählte Vorstand verfolgt das Ziel, die Zusammenarbeit mit dem Kanton auszubauen. Im Gremium sitzen ausser Markus Burri, Angela Hess-Schmid, Barbara Gysel und Thomas Schmid.

FRW Interkultureller Dialog
Mehr als 150 Freiwillige haben das Ziel, Zugerinnen, Zuger und Zugezogene in öffentlichen Räumen miteinander zu vernetzen und ein respektvolles Zusammenleben zu fördern. In über 24 Räumen im Kanton Zug begegnen sich täglich Menschen aller Nationen und Generationen. Bei gemeinsamen Bildungs- und Freizeit-Aktivitäten entwickeln Freiwillige und Teilnehmende die eigenen Talente, bauen Wissen auf und erfahren Lebensfreude.
Das Engagement von FRW Interkultureller Dialog versteht sich als Ergänzung zu den Bemühungen des Kantons, ein modernes und soziales Zusammenleben der Bevölkerung zu fördern und neue gesellschaftliche Strukturen zur Inklusion zu entwickeln.

www.frwzg.ch