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Wir verbinden Kulturen

Allenwinden, St. Wendelin

Kath. Pfarramt
Dorfstrasse 12
6319 Allenwinden

Gottesdienste

So 28.2., 09:00
Kommunionfeier – Urs Stierli, Diakon aus Oberägeri – Kollekte: Insieme Zug – Erstes Jahrzeit für Oskar Bieri-Schnüriger, Neutalacher – Gestiftetes Jahrzeit für Maria Bieri-Walker, Neutalacher und Oskar Bieri jun., Aussergrütstrasse … ›››
Do 4.3., 09:00
Eucharistiefeier – Pater Ben Kintchimon
So 7.3., 09:00
Eucharistiefeier – Pater Ben Kintchimon – Kollekte: Diözesanes Kirchenopfer
So 14.3., 10:00
Ökumenischer Fastengottesdienst – Gemeindeleiterin Margrit Küng – Reformierter Pfarrer Manuel Bieler – Kollekte: Fastenopfer und Brot für … ›››

Informationen

Gedanken zum Josefstag am 19. März

Mit keinem Heiligen - mit Ausnahme Marias - hat sich das päpstliche Lehramt so ausgiebig befasst wie mit Josef. Pius IX. ernannte Josef am 8. Dezember 1870 zum «Universalpatron der Kirche», Leo XIII. (1878-1903) betonte die Beziehung des Zimmermanns Josef zur Welt der Arbeit, so dass Pius XII. ihn 1955 zum «Patron der Arbeiter» erkor. Johannes Paul II. schliesslich hat in einem eigenen Schreiben 1989 Josef den «Beschützer des Erlösers» genannt. Und letztes Jahr hat Papst Franziskus mit einem eigenen Schreiben Patris Corde (Mit dem Herzen eines Vaters) den Katholiken den heiligen Josef als besonderes Vorbild empfohlen. Mit dem Schreiben ruft der Papst gleichzeitig ein «Jahr des heiligen Josef» (das Jahr des Hl. Josef dauert vom 8.12 2020 bis zum 8. 12 2021) aus, in dem diesem Heiligen besonders gedacht werde und sein Vorbild inspirieren solle.

Der Papst sieht den Mann an der Krippe in einer Reihe mit jenen, die heute zweifellos Geschichte schreiben: Ärzte, Krankenschwestern und Pfleger, Supermarktangestellte, Reinigungspersonal, Betreuungskräfte, Transporteure, Ordnungskräfte, ehrenamtliche Helfer, Priester, Ordensleute und viele anderen. Menschen, die wie Josef scheinbar im Verborgenen oder in der zweiten Reihe stehen, spielen laut Franziskus in der Heilsgeschichte eine unvergleichliche Hauptrolle. Der Heilige Josef hat sicher nur eine Nebenrolle in der Heiligen Schrift, im Leben Jesu aber eine sehr bedeutende. Er zeigt sich als stiller Heiliger, der aber dann, wenn er gebraucht wird, seinen Mann steht. Und er zeigt sich als Heiliger des Alltags, der uns auffordert auf unserem Platz als Christen zu leben. Pater Alfred Delp schrieb 1944 über ihn: Josef ist der Mann der schweigenden Hilfe. Dass ein Wort Gottes bindet und sendet, ist ihm selbstverständlich. Die dienstwillige Bereitschaft, das ist sein Geheimnis.

Schauen wir auf den heiligen Josef und beten: O heiliger Josef, Deine Macht erstreckt sich auf alle unsere menschlichen Nöte. Du vermagst durch Deine Fürbitte am Throne Gottes möglich zu machen, was unmöglich zu sein scheint. Schaue mit väterlicher Liebe auf unsere Anliegen und erhöre uns. Amen

Pater Ben, SVD

Ökumenischer Fastengottesdienst

Unsere Pfarreileiterin Margrit Küng und der reformierte Pfarrer Manuel Bieler aus Baar freuen sich, den ökumenischen Fastengottesdienst am Sonntag 14. März um 10.00 Uhr gemeinsam zu feiern. Sie heissen die katholischen und reformierten Pfarreiangehörigen aus Baar und Allenwinden herzlich in unserer Pfarrkirche willkommen.

Das anschliessend geplante Fastenzmittag kann leider nicht durchgeführt werden. Wir hoffen sehr, im kommenden Jahr das beliebte Spaghetti-Essen wieder anbieten zu können.

Fastenagenda

In diesen Tagen erhalten Sie Post zur Fastenzeit. Die diesjährige Kampagne lautet: Ihr Drehbuch für eine bessere Zukunft. Im Fastenkalender begleitet uns das Thema Klimagerechtigkeit durch die Fastenzeit, und zwar in Form eines Drehbuchs. Das Ende ist noch nicht geschrieben, schreiben auch Sie mit. Ihre Fastenopfer-Post wurde von freiwilligen Helfer*innen eingepackt und grösstenteils zu Fuss im Dorf verteilt. Das eingesparte Porto wird dem Fastenopfer gespendet. Herzlichen Dank.

Artikel

Die Exerzitien laden ein, zusammen mit der Apostelin den Weg von Trauer und Verzweiflung, von Begegnung und Auferstehung zu begleiten! Sie dauern vom 25. Februar bis 25. März 2021.

Bitte melden Sie sich bis zum 19. Februar bei mir an: ben.kintchimon@steyler.eu / 079 710 33 90.

Ich freue mich auf Ihre Teilnahme! Pater Ben, SVD

Aschermittwoch

Asche ist ein deutliches Zeichen: Sie erinnert daran, dass alles einmal zu Ende geht. Asche bleibt dort übrig, wo etwas verbrannt wird. Jeder Mensch wird einmal sterben und sein Leib wird zu Staub, zu Asche werden. Im Gottesdienst am Aschermittwoch bekommen wir ein Kreuz aus Asche auf die Stirn ge­zeichnet. Das Aschekreuz zeigt: Irgendwann müs­sen wir sterben – aber Jesus verheisst uns, er wird unseren sterblichen Leib auferwecken und verwandeln zu unsterblicher Herrlichkeit wie er, Jesus vom Tode auferstanden ist. Zum Aschekreuz wird uns gesagt: «Bedenke, Mensch, dass du Staub bist und wieder zum Staub zurückkehren wirst.» An Aschermittwoch beginnt die Fastenzeit. Sie geht bis zum Gründonnerstag an Ostern.

Sportferien

Wir wünschen allen Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen schöne Sportferien und hoffen alle können im Schnee und der Natur Energie und Gelassenheit auftanken. Viel Spass!

Kerzensegnung

Im Sonntagsgottesdienst am 7. Februar um 9.00 Uhr werden alle Kerzen für die Gottesdienste im neuen Jahr gesegnet.

Gerne können auch Sie ihre Kerzen zur Segnung mitbringen. Diese können dafür auf den rechten Seitenaltar gelegt werden.

Im oft hektischen Alltag tragen gesegnete Kerzen gute Gedanken, Wünsche und Gebete weiter und erinnern beim Anzünden immer wieder an diese.