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Wir vermitteln Bildung

Hünenberg, Heilig Geist

Kath. Pfarramt
Zentrumstrasse 3
6331 Hünenberg

Gottesdienste

Informationen

Ostern - zwar anders - aber: Ostern!

Wir bitten Sie dringend, gerade in diesem Jahr das Gedächtnis das Leiden und den Tod von Jesus zu begehen und die Auferstehung von Jesus zu feiern!

Das geht auch zu Hause! Dem dienen nicht nur die Übertragungen von Gottesdiensten im Fernsehen, im Radio und im Internet.

Wir laden Sie herzlich ein, auch zu Hause gemeinsam oder alleine zu beten und zu singen und die rituellen Zeichen der Heiligen Woche auch zu Hause zu vollziehen! Dazu haben wir bereits letzte Woche unsere knapp 300 Heimosterkerzen mit Anleitungen zu kleinen Gottesdiensten verteilt.

Sie finden solche Einladungen, Ideen und Tipps aber auch auf unserer Homepage und bereits ausgedruckt in der Kirche. Nutzen Sie diese Angebote doch gerne! Das Pfarreiteam

Zur Osterkerze

Höchster, allmächtiger, guter Herr,

dein ist das Lob, die Herrlichkeit und Ehre und jeglicher Segen.

Dir allein, Höchster, gebühren sie

und kein Mensch ist würdig, dich zu nennen.

Gelobt seist du, mein Herr, mit allen deinen Geschöpfen,

besonders dem Herrn Bruder Sonne,

der uns den Tag schenkt und durch den du uns leuchtest.

Und schön ist er und strahlend in großem Glanz:

von dir, Höchster, ein Sinnbild.

Diese Strophen aus dem Sonnengesang des Franz von Assisi beschreiben unsere diesjährige Osterkerze. Es ist zugleich die Osterkerze in unserem 45. Jahr als Pfarrei hier in Hünenberg.

Gott loben! Das Leben schätzen und feiern! Ich vermute, kaum einmal waren wir sensibler und dankbarer für all das, als in diesen so besonderen Frühlingstagen.

Obwohl vieles anders ist in diesem Jahr: Gott ist für uns da! Er ist und er bleibt die aufgehende Sonne!


Als Pfarreiteam wünschen wir Ihnen ein gesegnetes Osterfest!

Auch wir sind weiterhin für Sie da!

Das Pfarreiteam

Einladung zum Bibel-Zoom

Zoom nennt man die Funktion zum Vergrößern oder Verkleinern eines Bildausschnitts. Einfach gesagt, man kann die Perspektive ändern. Man sieht detaillierter und damit besser hin.

Zoom ist derzeit auch als eine Plattform in aller Munde, mit der man Videokonferenzen realisieren kann. In Zeiten der Sozialen Distanz, ist das ein sehr gutes Mittel, um auch weiterhin mit einer Gruppe Menschen zu kommunizieren.

Das bieten wir jetzt gern an: Mitglieder unseres Pfarreiteams laden Sie zu einem digitalen und trotzdem sehr realen Gespräch ein. Wir schauen jeweils auf einen Bibeltext und entdecken miteinander, was Gott uns sagen will. Eben: Wir zoomen uns heran!


Hier sind die ersten Themen und Daten:

«Die Passion von Jesus», Bibel-Zoom am Karfreitag, 18 Uhr bis 19 Uhr

«Die Jünger auf dem Weg nach Emmaus», Bibel-Zoom am Ostermontag, 18 Uhr bis 19 Uhr.

An beiden Daten begleitet Sie Christian Kelter.


Und so geht’s: Sie brauchen nichts, als einen guten Internetzugang. Bei Interesse schicken Sie eine E-Mail an christian.kelter@pfarrei-huenenberg.ch Danach erhalten Sie einen Zugangslink und alle weiteren Erklärungen.

Die Teilnahme ist aus Gründen der Effizienz beschränkt. Die ersten vier Interessenten können mitmachen.

Das ist ER!

Wer gegenwärtig dem Pflegepersonal, den Ärztinnen und Ärzten in den Spitälern zusieht, wer gar einen Blick auf die Situation unseres Nachbarlandes Italien wirft, der kann wenigstens vorsichtig erahnen, was das heissen muss: Sich der Krankheit entgegenstellen, um jedes Leben zu kämpfen und damit dem Tod zu trotzen. Ich meine, wir können den Menschen im Gesundheitswesen nicht dankbar genug sein. Und wir sollten ihre Leistungen und ihren Einsatz auch dann nicht vergessen, wenn diese Krise einmal vorbei ist.

Kaum eine andere Zeit eignet sich dazu so gut, wie diese jetzt. Auch weil wir Ostern feiern. Wo wir doch des Todes von Jesus gedenken und feiern, dass er dem Tod getrotzt hat. Dass er ihn besiegt hat – für uns!

Als sie Jesus ans Kreuz schlugen ging es nicht nur darum, ihn zu töten. Man wollte ihn nicht nur mundtot machen – ihn, der eine neue Art von Königreich verkündete. Mit seinem Tod am Kreuz sollte auch all das zerstört und beseitigt werden, für das er sich immerfort eingesetzt hatte: Gemeinschaft, Frieden, Versöhnung, Heilung an Leib und Seele. Und vor allem: Eine neue Nähe zu Gott. Jede und jeder Mensch, das war seine wichtigste Botschaft, hat einen direkten Zugang zu Gott.

Und diesen Zugang kann kein Tod verbauen! Nichts wird uns je trennen von Gott! Das erfahren die Menschen am Ostertag am offenen Grab. Der Stein ist weg. Das Grab ist offen. Der Weg ist frei. Der Tod hatte nicht das letzte Wort. Das Leben hat gewonnen!

„Wen sucht ihr?“ fragen die Engel die Besucherinnen und Besucher am leeren Grab. „Sucht den Lebenden nicht bei den Toten!“ Sucht Jesus da, wo Menschen die Botschaft vom leeren Grab glauben. Sucht ihn, wo Menschen für das Leben einstehen und um jedes Leben kämpfen. Sucht ihn, wo Nachbarn füreinander da sind, wo Menschen füreinander sorgen und miteinander beten.

Wem je die Botschaft vom leeren Grab zweifelhaft vorkam oder unwirklich - Jetzt können wir sie leicht entdecken. Überall da, wo Menschen mehr hoffen, als verzweifeln, mehr lieben, als wegsehen, mehr glauben, als ihr Haus auf Sand bauen: Da ist Ostern. Da lebt der Auferstandene unter uns. Das kann man entdecken. Versuchen wir es. Die Jünger haben einen Seismographen entdeckt, der die Nähe des lebendigen Gottes spürt: „Brannte nicht unser Herz in uns…?“ (Lk 24, 32). Wann immer Sie Ihr Herz brennend fühlen in diesen Tagen. Das ist ER! Sagen Sie IHM danke! Christian Kelter

Rückblick Fastenwoche 2020

Eine Krisenzeit hat immer mit einem Verlust zu tun. Es ist eine Erschütterung und betrifft den ganzen Menschen und sein Umfeld. Sie kann aber auch eine Chance sein, auf das Wesentliche zu schauen und ggf. Neues aufbrechen zu lassen.

Diese Erfahrung hat die 5-köpfige Fastengruppe dieses Jahr in besonderer Weise erfahren dürfen, um Körper, Geist und Seele zu reinigen.

Wenn man fastet, schärfen sich die Sinne und man nimmt alles um sich herum bewusster wahr.

«Darum war es in diesen 8 Tagen gut, die Ruhe zu nutzen, um den Focus auf Gott zu richten und sich neu füllen zu lassen.» Erklärte eine Teilnehmerin.

«Gott hat immer etwas parat. Oft sieht man es nicht im Alltag, vielmals kommt das Richtige, wenn man geht und es nicht erwartet.» Teilte eine andere Teilnehmerin ihre Gedanken, während der täglichen, virtuellen Austauschrunde, die wir per Telefonkonferenz machten.

Unsere Fastengruppe, die sich schon vom Vorjahr kannte, war sich einig:

Reduzieren, also bewusstes Verzichten und dies aushalten können, macht grosse Freude (für eine gewisse Zeit), weil man weiss, alles danach wieder in Fülle haben zu können und es auch geniessen zu dürfen.

Durch die aktuelle Krisensituation hat die Fastengruppe auf besondere Weise erfahren, dass man das Reduzieren nicht nur auf die Nahrungsaufnahme, sondern auch auf viele Bereiche des alltäglichen Lebens beziehen kann. Gabriele Lee

Palmsonntag anders!

Alles ist irgendwie anders... So auch der Palmsonntag... Unser traditionelles Palmbinden mit den Erstkommunikanten konnte dieses Jahr nicht stattfinden... Wie so vieles... Und doch darf und soll gefeiert werden!

So bekamen unsere Erstkommunikanten dieses Jahr ein Palmsonntagssäckli mit nach Hause - gefüllt mit der Ostergeschichte, einem Segensspruch zur Heimsegnung des Palmzweiges, einem Weihwasserfläschli und einem Palmzweig.

Schön, dass IHR mitfeiert!

Patrizia Brunner und das Team Erstkommunion

Gottesdienste

Am 17. März informierte das Bistum Basel, dass zur Eindämmung des Coronavirus bis zum 19. April keine öffentlichen Gottesdienste mehr stattfinden.

Ob die Gottesdienste ab 20. April wieder gefeiert werden dürfen, entnehmen Sie bitte unserer Webseite www.pfarrei-huenenberg.ch.

Bei Fragen sind wir gerne für Sie da. Sie erreichen uns unter der Nummer 079 547 86 74.