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Wir leben christliche Werte

Baar, St. Martin

Pfarramt
Asylstrasse 2
6340 Baar
Postfach 1449
6341 Baar

Gottesdienste

Mi 22.4., 09:00
Wortgottesdienst mit Kommunionfeier,St. Anna
Sa 25.4., 18:00
Eucharistiefeier, St. Martin (AS)
So 26.4., 08:00
Eucharistiefeier, St. Martin (AS)
So 26.4., 09:30
Eucharistiefeier, St. Thomas (AS)
So 26.4., 10:45
Eucharistiefeier, St. Martin (AS)AS Albert SchneiderOb die Gottesdienste ab 20. April wieder … ›››

Informationen

Geschätzte ältere Pfarreiangehörige

Gerne machen wir Sie nochmals auf das Angebot der Kantonalen Nachbarschaftshilfe aufmerksam.

Lassen Sie sich Ihre Einkäufe nach Hause bringen!

Bestellungen unter: 041 723 89 60

Dieses Angebot ist seriös und wird vom Kanton und der Pfarrei unterstützt.

Sozialdienst St. Martin, Stefan Horvath

Osterkerze

Die Auferstehung Jesu von den Toten stärkt meinen Lebensentwurf, meinen Glauben an eine Vision. Ostern tut mir gut.

Xaver Schorno

Absage Mitarbeiterfest

Liebe freiwillig Engagierte und Mitarbeitende

Aus aktuellem Anlass und als Vorsichtsmassnahme wird leider das Mitarbeiterfest nicht wie geplant am 2. Mai 2020 stattfinden. Es wird aber nachgeholt werden. Über die genauen Details werden Sie zu einem späteren Zeitpunkt informiert.

Danke für Ihr Verständnis. Tragen Sie Sorge zu sich und Ihren Liebsten. Bleiben Sie gesund.

Mit Gottes Segen

Anthony Chukwu und Olivia Zeier

WhatsApp-Oster-Gottesdienst

Herzliche Einladung zu unserem WhatsApp Oster-Gottesdienst am Samstag, 11. April um 18 Uhr. Anmeldung mit einem WhatsApp bis Freitag 10. April um 12 Uhr an 079 759 96 56.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Schlüsselgedanken zu Ostern

Vielleicht hatten Sie in den vergangenen Wochen auch das eine oder andere «Schlüssel-Erlebnis» - vor allem, was Begegnungen betrifft. Maria von Magdala konnte dies am Ostermorgen machen und dazu kamen mir einige Gedanken während meiner unfreiwillig, freiwilligen Isolation in der Schwand:

Schlüssel sind wichtig – sie können etwas einsperren, aber auch einiges öffnen.

Sie verleihen Zugang zu Häusern und Wohnungen, doch wie finde ich Zugang zu Menschen?

Gibt es auch dafür Schlüssel…

Manche Menschen öffnen sich schnell, andere nur langsam.

Und wie weit sich jemand öffnet ist jedem selbst überlassen.

Der Schlüssel zu Menschen ist wohl das Vertrauen…

Vertrauen wächst in vielen Begegnungen – in guten Gesprächen und Erfahrungen. Wenn ich vertrauenswürdig erscheine, kann der andere sich Zug um Zug öffnen. Und Vertrauen muss gegenseitig wachsen. Wer spürt, dass man ihm nicht vertraut, wird auch selbst kaum vertrauen. Wenn jemand enttäuscht ist von mir, wird er sich mir verschliessen. Wenn jemand spürt, dass ich gewaltsam in sein Refugium eindringen will, wird er vorsichtig bis misstrauisch…

Bin ich vertrauenswürdig? Rechtfertige ich das mir entgegengebrachte Vertrauen?

Umgekehrt suchen andere Zugang zu mir: Können sie ihn finden oder bin ich verschlossen? Kreise ich nur um mich selbst und habe Angst, mich zu verlieren, wenn ich mich öffne? Angst vor Begegnung – Angst vor dem Erkanntwerden? Oder ist es Stolz, der anderen die Begegnung mit mir verwehrt?

Vielleicht tue ich mir einfach nur schwer, anderen Vertrauen zu schenken. Blindes Vertrauen wäre sicherlich nicht gut – es könnte ausgenützt und missbraucht werden. Wer mich kennt, hat garantiert etwas gegen mich in der Hand. Es ist also gut zu überlegen, wem ich vertraue.

Auch zum Ostergrab gibt es einen «Schlüssel des Vertrauens» - Maria setzt diesen Schlüssel ein, wenn sie sagt «Rabbuni» - «Mein Herr und Meister». Sie vertraut Jesus Christus und dadurch auch Gott, dass er uns niemals verlässt – selbst in der grössten Not! Er sucht mich – auch wenn ich vor lauter Tränen nicht klarsehe oder wenn ich meine, er habe mich verlassen.

Doch wie soll sein Suchen nach mir erfolgreich sein, wenn ich mich ihm verschliesse? Vielleicht stand er schon oft draussen vor dem Grab, doch ich habe mich ihm nicht geöffnet. Gott steht immer vor meiner Tür – aber ich bin es, der sich selbst öffnen muss…

Rolf Zimmermann

Gedankenfetzen, die zum Innehalten anregen wollen:

Worin finde ich Halt?

Was gibt mir Kraft, wenn es hart auf hart kommt?

Woraus leben wir eigentlich und woran glauben wir wirklich?

Fragen, die an das Innerste gehen, die uns wirklich treffen und be-treffen!

Meist haben wir keine Zeit oder glauben, diese nicht zu haben oder sie uns nicht nehmen zu müssen. Wir wollen uns ihnen nicht stellen… Vielleicht bietet uns diese unfreiwillige «Auszeit» von Corona, die Gelegenheit, darüber nachzudenken. Denn eigentlich sollte es ja für jede und jeden von uns Gott selbst sein, aus dem wir leben, in dem wir uns bewegen und sind. Doch ist dies auch so?

Gerade weil wir diese Ostern keine rituell vorgegebenen Gottesdienste feiern dürfen, wollen wir uns fragen: «Wie ist meine Beziehung zu Gott. Worin bin ich verwurzelt und was gibt mir Halt in den Stürmen des täglichen Lebens. Welches Licht brennt in mir weiter – selbst im Dunkel von Karfreitag?

Heiliger Gott, lass uns alle in Dir verwurzelt sein und entzünde das Licht des Glaubens neu in uns allen. Lass Ostern werden – das Fest der Befreiung und der Auferstehung – in und mit Dir!

Rolf Zimmermann

Kollekten

Es ist eine besondere, fast bedrückende Atmosphäre in Zeiten des Coronavirus. Jetzt fehlen auch die sonntäglichen Kollekten in den Gottesdiensten. Dies wird bei den Empfängern zu einem grösseren Spendenausfall führen.

Sie haben aber die Möglichkeit, Opfergaben bargeldlos an die unten aufgeführten Institutionen zu überweisen. Beim Pfarreisekretariat kann auch Bargeld zu Handen der Instititutionen abgegeben werden.


22.03.20: P
farreiprojekt

Pfarramt St. Martin, Baar

CH67 8080 8006 7453 0566 3


29.03. und 05.04.20

Fastenopfer, Luzern, 60-19191-7


9.04. und 10.04.2020


Heiliglandopfer

Schweizer Heiliglandverein, Luzern

90-393-0


12.04.20: "Cristo Obrero"
Arequipa

Pfarramt St. Martin Baar, 60-22760-3

Vermerk: Arequipa

19.04.20: Caritas, Luzern, 60-7000-4

Vermerk: Corona-Krise