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Wir bilden eine Gemeinschaft

Zug, Guthirt

Kath. Pfarramt
Baarerstrasse 62
6300 Zug
Postfach 2526
6302 Zug

Gottesdienste

So 16.1., 18:00
Eucharist Celebration Philippine Catholic Mission – Sermon: Fr. Antonio
Mo 17.1., 19:30
Eucharistiefeier
Di 18.1., 07:00
Eucharistiefeier
Mi 19.1., 09:00
Eucharistiefeier
Do 20.1., 09:00
Eucharistiefeier
Fr 21.1., 09:00
Eucharistiefeier der italienischen Gemeinschaft
Fr 21.1., 19:30
Eucharistiefeier

Informationen

Schööflifiir

Über die Kindheit Jesu wissen wir nicht viel. Was wir wissen, ist, dass er ein gewöhnlicher jüdischer Bub war und seine Eltern Maria und Josef hiessen. Er ging in den Tempel (das Gotteshaus im Judentum zur damaligen Zeit) und feierte den Sabbat und die anderen jüdischen Feste. Als er zwölf Jahre alt war, nahmen ihn seine Eltern mit nach Jerusalem zum Paschafest. 

In der Schööflifiir am Samstag, 29. Januar, um 10 Uhr in der Gut Hirt-Kirche hören wir, wie Jesus seinen Eltern in dieser grossen Stadt abhandengekommen ist und was geschah, als sie ihn wieder fanden.  Die Schööfli freuen sich auf viele Kinder!

Karen Curjel

Bildillustr.: Petra Lefin «Der zwölfjährige Jesus im Tempel», ©Don Bosco Medien GmbH, München

Segnungen im Februar

Nach dem Fest Darstellung des Herrn oder Lichtmesse am 2. Februar folgen am 3. respektive 5. Februar die Gedenktage des Heiligen Blasius sowie der Heiligen Agatha.

«Das Zeugnis des Simeon und der Hanna über Jesus» (Lk 2,22-40) ist der Ausgangspunkt für das Hochfest, das die katholische Kirche am 2. Februar feiert: «Darstellung des Herrn», im Volksmund auch als «Maria Lichtmess» bekannt. Das Gesetz Mose schrieb damals Juden vor, ein Neugeborenes innerhalb einer bestimmten Frist in den Tempel zu bringen. In Jesus erkennen die greisen Simeon und Hannas im Tempel das Licht der Welt, das Heil der Menschen. Bis heute ist die Lichtsymbolik in dem Fest enthalten und in den Gottesdiensten werden bis heute alle Kerzen, die in der Kirche für das Jahr benötigt werden, gesegnet. Wir laden die Gläubigen ein, ihre Kerzen, welche sie zu Hause anzünden wollen, zur Segnung am 2. und 6. Februar mitzubringen.



Hl. Blasius        

Von Beruf als Arzt wird der Hl. Bischof von Sebaste im Westen seit dem 9. Jahrhundert als Patron der Ärzte und Wollweber verehrt. Der Überlieferung zufolge erlitt er um 316 n. Christus unter Kaiser Diokletian das Martyrium. Im Gefängnis soll er der Legende nach einem Jungen, der Fischgräte verschluckt hatte, durch sein Gebet vor dem Erstickungstod gerettet haben. Deshalb wird auf seine Fürsprache hin der Blasiussegen am 3. und 6. Februar gegen Halskrankheiten gespendet, bei dem ebenfalls Kerzen zum Einsatz kommen. Nach dem Gottesdienst wird allen, die wollen, dieser besondere Segen gespendet.


Hl. Agatha von Catania

Als wohlhabende, adelige sizilianische Jungfrau von grosser Schönheit war die Hl. Agatha eine begehrte junge Frau. Weil sie die Brautwerbung des heidnischen Statthalters zurückwies, wurde sie verhaftet. Unter grossen Qualen und Folterungen an Leib (Brüste) und Seele blieb sie ihrem Glauben treu und verstarb letztlich im Gefängnis an den Folgen der Gräueltaten, welche an ihr verübt wurden. Die Bewohner von Catania verehren die Hl. Agatha als Schutzheilige. In Verbindung mit ihrem Zeugnis werden die sogenannten Agatha-Brote gesegnet. Es ist möglich am Samstag, 5. Februar, Brote mit in den Gottesdienst zu nehmen, welche gesegnet werden.

Kurt Schaller, Pfarradministrator

Kirchenmusik


Samstag, 8. Januar, 17.30 Uhr

Weihnachtsoratorium von Camille Saint-Saëns

Kyungbin Duay, Sopran; Monica Treichler, Alt; Jonas Iten, Tenor; Andreas Büchler, Bass; Kirchenchor und Streicherensemble Gut Hirt; Susanne Bitterlin, Konzertmeisterin; Silvia Affentranger, Orgel; Verena Zemp, Leitung

Gedächtnisse & Jahrzeiten


Samstag 8. Januar 2022, 17.30 Uhr:

2. Gedächtnisse: Margrith Trachsel-Eichholzer,

Bruna Beretta-Sartori

1. Jahresgedächtnisse: Madlen Fontana-Arpa-

gaus, Hildegard Brauch-Nufer

Jahrzeiten: Anna & Josef Röösli-Scherrer, Albertina & Werner Kälin-Späni, Robert & Theresia

Lüttin-Nonini, Klara Brunner-Zuber


Samstag, 15. Januar 2022, 17.30 Uhr:

1. Jahresgedächtnisse: Pia Wetli-Schelbert, Elsa Müller-Schnopp

Jahrzeiten: Familie Peter Jenny-Michel & Anverwandte,

Paula & Franz Kleimann


Samstag, 22. Januar 2022, 17.30 Uhr:

1. Jahresgedächtnis: Arthur Muther-Binggeli

Jahrzeit: Margrit & Hans Abächerli

Vergebung und Versöhnung

Es ist ein Geschenk, sich selbst zu spüren, anzunehmen und neu die versöhnende göttliche Liebe zu empfangen. Das Sakrament der Versöhnung lädt dazu ein, sich als freier und verantwortungsvoller Mensch mit Gott, sich selbst, dem Nächsten und der ganzen Schöpfung neu in Verbindung zu setzen und in einer unbelasteten Beziehung zu stehen. «Adam, wo bist du?» In dieser wohlwollenden Anfrage von Gott an Adam haben alle Menschen Anteil an dieser paradiesischen Ursprungsbeziehung von Vertrauen, Hingabe und vorbehaltloser Liebe. Die Antwort des Menschen, nachdem er sich von den göttlichen Anweisungen entfernt hat, offenbart seine Furcht, Angst und innere Zerrissenheit: «Ich habe deine Schritte gehört im Garten; da geriet ich in Furcht, weil ich nackt bin, und versteckte mich.» Gott gibt in der Folge seinen geliebten Menschen aber nicht auf. Denn so wie sich der biblische Gott im wehrlosen Kind in der Krippe und an dem Mann am Kreuz offenbart, nimmt er alles auf sich, um das Menschsein ganz zu teilen und zu erlösen. Gott lädt den Menschen ein, sich ihm zu öffnen und zu zeigen, die eigene Furcht abzulegen und seine verzeihende und heilende Liebe zu empfangen. Die Pfarrei Gut Hirt bietet in der Regel jeden Samstag von 16.30 bis 17.15 Uhr das Sakrament der Versöhnung an und freut sich über jede Erfahrung von Vergebung, Versöhnung und Heilung.

Kurt Schaller, Pfarradministrator

Epiphanie

«Erscheinung des Herrn» feiern wir am Sonntag, 2. Januar. Rund um diesen Tag gibt es zahlreiche Bräuche und Traditionen. Im Gottesdienst am Wochenende vor dem Dreikönigstag wird Weihrauch und Kreide gesegnet. Diese, in kleine Säcklein abgepackten «Zutaten» zum Segnen der Wohnung oder des Hauses, können in der Kirche abgeholt werden. Herzlichen Dank für Ihre Spende zu Gunsten des Epiphanieopfers (Inländische Mission).

Familien-Gottesdienst mit Tauferneuerung

Am Samstag, 22. Januar, um 17.30 Uhr, treffen wir uns in der Kirche zum Familiengottesdienst. In diesem Gottesdienst werden die Erstkommunionkinder das Taufversprechen ihrer Eltern erneuern. Wie in jedem Gottesdienst feiern wir, dass Gott jeden Menschen mit seinem persönlichen Namen ruft. Die meisten von uns sind getauft, wie Jesus auch getauft war. Derjenige, der ihn taufte, hiess Johannes der Täufer. Er taufte Jesus im Jordan, dem grössten Fluss in Israel. In der Bibel lesen wir: Als Jesus aus dem Wasser kam, sah er, dass sich der Himmel öffnete. Der Geist Gottes kam wie eine Taube auf ihn herab. Und eine Stimme aus dem Himmel sprach: «Du bist mein geliebter Sohn, an dir habe ich Gefallen gefunden.»

In der Taufe versprechen wir oder unsere Eltern, dass wir zu Jesus gehören und ihm auf seinen Lebens- und Liebesspuren folgen wollen. Konkret heisst dies einander zu lieben wie Gott uns liebt, achtsam mit der Schöpfung umgehen und vieles mehr.

Wir freuen uns mit den Erstkommunionkindern diesen wichtigen Moment zu feiern. Bitte beachten Sie die Covid-Massnahmen, das heisst die Zertifikatspflicht 2G. Aus aktuellen pandemischen Gründen entfällt leider der geplante Apéro.

Karen Curjel

Bild illustriert von Petra Lefin aus «Die Geschichte von Johannes dem Täufer», ©Don Bosco Medien GmbH, München