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Wir geben einander Halt

Menschen in schwierigen Lebenssituationen unterstützt die Katholische Kirche im Kanton Zug auf drei Sozialberatungsstellen mit Beratung und Sachhilfe. Dies unabhängig von Religion und Herkunft der Hilfesuchenden. Die Beratungspersonen nehmen sich Zeit für die Betroffenen, hören ihnen zu und suchen gemeinsam mit ihnen nach Lösungen. Oft geht es um Alltagsbewältigung, finanzielle Probleme oder um Beziehungsthemen wie Trennung und Scheidung. Die Unterstützung ist kostenlos und erfolgt als Hilfe zur Selbsthilfe.

Über die Beratung hinaus bieten die Sozialberatungsstellen auch Bekleidung an. Zugang zum Kleiderraum in Zug haben Menschen, die von einer der Stellen begleitet werden. Auch die Dienste von Freiwilligen werden vermittelt. Sie sind bereit, andern Menschen Zeit zu schenken, führen mit ihnen Gespräche, begleiten auf Spaziergängen oder zum Arzt und helfen beispielsweise bei Schreibarbeiten.

www.punktdiakonie.ch

www.wegbegleitung-zug.ch

Diakoniestelle/Sozialberatung Leuchtturm

Industriestrasse 11
6300 Zug
T 041 727 60 70
diakoniestelle@kath-zug.ch

Simonee Schelker, dipl. Sozialberaterin und Stellenleiterin
simone.schelker@kath-zug.ch

Paola Keiser, dipl. Sozialberaterin
paola.keiser@kath-zug.ch

Raffaela Herzog, dipl. Sozialberaterin
raffaela.herzog@kath-zug.ch

Margrith Brechbühl, Sozialberaterin/Juristin, Netzwerk Diakonie
margrith.brechbuehl@kath-zug.ch

Annelis Uster, Sekretariat
annelis.uster@kath-zug.ch

Beratungs- und Sozialdienst St. Martin

Kirchmattweg 3
6340 Baar
www.pfarrei-baar.ch/sozialdienst/

Judith Reichmuth, Sozialberaterin
T 041 769 71 42
judith.reichmuth@pfarrei-baar.ch

Pfarreisozialdienst Cham-Hünenberg

Kirchbühl 10
6330 Cham
www.pfarrei-cham.ch

Gerd Zimmermann
T 041 785 56 25
gerd.zimmermann@pfarrei-cham.ch

 

Einzigartiges Engagement

Was unterscheidet das soziale Engagement der Kirche von Angeboten des Staates oder der Wirtschaft? Kirchliche Sozialberatungsstellen arbeiten weder mit einem staatlichen Leistungsauftrag, der an gesetzliche Rahmenbedingungen geknüpft ist, noch unter den Bedingungen des Wettbewerbs. Das Sozialengagement der Kirchen basiert auf Diakonie und Seelsorge, letztlich also auf Liebe und Respekt gegenüber den Mitmenschen. Mit der Seelsorge will die Kirche der Seele Sorge tragen, mit der Diakonie strebt sie nach Gerechtigkeit für alle und unterstützt deshalb Benachteiligte. So sind die Leistungen der Kirche auch kostenlos. Sie sind deshalb eine ideale Ergänzung zu den Angeboten von Wirtschaft und Staat. Hören Sie dazu den Vortrag von Thomas Wallimann-Sasaki, Dr. theol., Leiter Sozialinstitut KAB.