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Mit der Advents-Aktion «Lichtblick 24x24x24» gibt die Pfarrei Oberägeri dem Licht in diesem herausfordernden Jahr an 24 Tagen, während 24 Stunden und an 24 Orten in der Pfarrei einen besonderen Platz.

Diakon und Gemeindeleiter Urs Stierli erklärt die Idee hinter der Aktion des Seelsorgeteams so: «Lichtblicke sind Momente, in denen wir stimmige Antworten auf Fragen finden, Begegnungen mit Menschen, die uns berühren oder wenn sich der Himmel einen Moment für uns öffnet. Genau diese Lichtblicke brauchen wir in unserem Leben. Sie stärken und beschenken uns und lassen uns hoffnungsvoll unterwegs sein.»

Zu den geplanten Lichtblicken gehören beispielsweise:

  • Brennende Lichter. Einzelpersonen und Familien sorgen dafür, dass in ihrem Garten, auf ihrem Balkon, vor dem Küchenfenster oder an einem öffentli­chen Ort während der ganzen Adventszeit ein Licht brennt – ein Licht, das die Dunkelheit erhellt.
  • drei Roratefeiern in der Pfarreikirche Oberägeri, die von mehrerern hundert Kerzen erhellt sein wird.
  • Adventsfenster, die Einzelpersonen, Familien, Vereine und Schulklassen kreativ gestalten.
  • Familienprogramme wie die Adventseröffnung in der Pfarrkirche Oberägeri, die Fortsetzung der Adventsgeschichte jeden Sonntag in allen drei Kirchen der Pfarrei, Adventskalender mit Impulsen und ein Schaufenster mit Krippenfiguren hinter dem Coop, in dem wechselnde Adventsszenen dargestellt werden.
  • die.kapelle, in der an drei Mittwochabenden jeweils eine Person des Seelsorgeteam zum Anzünden eines Kerzleins und zum persönlichen Austausch einlädt.

Auch Pfarreimitglieder und Besuchende können Lichtblicke setzen. In der Pfarreikirche Oberägeri sowie den Kirchen Alosen und Morgarten stehen Lichtblick-Wände mit Zetteln bereit. Dort können persönliche Lichtblicke festgehalten werden. Sie sollen gegenseitig bestärken, damit alle mit Hoffnung und Zuversicht Weihnachten erwarten können.

www.pfarrei-oberaegeri.ch

 

Bernadette Thalmann

 

 

 

Die Website www.trotzdemlicht.ch ist online. Die Aktion «Trotzdem Licht» verbindet Menschen in den Kirchen der Schweiz, die dieses ganz besondere Weihnachtsfest 2020 auch auf besondere Art feiern möchten und unterstützt sie dabei.

Die Website bietet Beispiele, Links und viele gratis zur Verfügung stehende grafische Elemente zur Verwendung für Aktionen vor Ort und die Kommunikation der Weihnachtsbotschaft (Vorlagen für eine Fahne, den Schaukasten, social media etc.). Anfang Dezember folgt ein Video von 90 Sekunden zur Botschaft der Aktion.

Die Aktion «Trotzdem Licht» richtet sich an alle Menschen, an Mitarbeitende und Engagierte in den Kirchen, die neben den eingeschränkt möglichen Gottesdiensten vielfältige weitere Möglichkeiten schaffen, Weihnachten zu feiern. Sie bringt die weihnachtlichen Good News zu allen Menschen, wie auch immer ihre persönliche Situation ist und wo sie feiern.

Die ökumenische Aktion (SBK, EKS, CKK) wurde von einer Projektgruppe mit Frauen und Männern aus der Pastoral, aus Fachstellen, zusammen mit Abt Urban Federer unter der Leitung von Claude Bachmann (Deutschschweizer Fachstelle für offene kirchliche Jugendarbeit und Student der Theologischen Hochschule Chur), Gunda Brüske (Co-Leiterin Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz) und Martin Schmidt (Kirchenratspräsident St. Gallen, Präsident der Liturgie- und Gesangbuchkonferenz LGBK und Co-Präsident der Liturgiekommission der EKS) auf den Weg gebracht.

Die Website gibt es in allen Landessprachen: www.trotzdemlicht.ch, www.lumierequandmeme.ch, www.lucetuttavia.ch, www.glischmalgradtut.ch

Kontakt:
Gunda Brüske, Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz, Tel. 026 484 80 63, Mail gunda.brueske@liturgie.ch
Martin Schmidt, Kirchenratspräsident St. Gallen, Tel. 071 227 05 00, Mail martin.schmidt@ref-sg.ch

Wie orientieren wir uns in einer Welt von unterschiedlichen religiösen und spirituellen Formen?  Im Lassalle-Haus startet im Oktober 2021 startet zum dritten Mal der ökumenische Lehrgang «Ignatianische Exerzitien und Geistliche Begleitung».

Die Kirchen werden immer leerer, der Markt spiritueller Möglichkeiten boomt. Für viele Menschen ist der Bezug zum Christentum immer noch wichtig. Prozesse der eigenen Wegsuche gestalten sich in der Flut von Angeboten für viele oft nicht einfach. Geistliche Begleiter*innen, die Menschen auf ihrem persönlichen, spirituellen Weg unterstützen, sind herausgefordert. Was für bewährte Wege in der christlichen Tradition, welche Hilfen, welche Werkzeuge stehen ihnen zur Verfügung? Wie kann der innere Kompass ausgerichtet und so der eigene Weg gefunden werden?

Der Jesuit Bruno Brantschen SJ setzt sich als Geistlicher Begleiter und Exerzitien-Leiter täglich mit diesen Fragen auseinander, gerade auch in Zeiten des Umbruchs. Er leitet den ökumenischen Lehrgang «Ignatianische Exerzitien und Geistliche Begleitung», welcher im 2021 zum dritten Mal startet. Das Lassalle-Haus führt ihn in Zusammenarbeit mit der Universität Fribourg durch.

Unter professioneller Begleitung und Supervision erwerben sich die Teilnehmenden über einen längeren Lernprozess hinweg die Fähigkeit, Menschen auf dem Weg der eigenen Berufung zubegleiten sowie ignatianische Exerzitien im Alltag und geschlossene Exerzitienkurse zu leiten.

Die Ausbildung kann sowohl mit dem Zertifikat des Lassalle-Hauses als auch mit einem DAS oder MAS der Universität Fribourg abgeschlossen werden.

Informationsveranstaltungen:
Dienstag, 24.11.2020 | 19.00 – 20.30 Uhr I online
Dienstag, 19.01.2021 | 19.00 – 20.30 Uhr I aki Bern und gleichzeitig auch online
Weitere Infos unter: www.lassalle-haus.ch/lehrgang

 

Seit Anfang August ist Michèle Adam Schwartz die Leiterin des Pastoralraums Zugersee Südwest. Im Interview erzählt sie über ihr Ankommen und von ihrem Bestreben, ein bisschen Ruhe in den Pastoralraum zu bringen.

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Sich mit Märchen, Gedichten und Musik dem Sterben und der Trauer anzunähern, war das Ziel eines gemeinsamen Anlasses des Vereins Palliativ Zug sowie der reformierten und katholischen Kirche des Kantons Zug.

Um die 40 Personen haben sich am vergangenen Sonntagabend in der Kirche St. Oswald auf den Weg dieser Annährung und Suche begeben. Sie lauschten den berührenden Klängen von zwei Musikern und liessen sich von vier Märchen in ihre eigene Welt mitnehmen. Möglich machten diesen besonderen Anlass Jonathan Zipperle, Violine, und David Zipperle, Gitarre, sowie der reformierte Pfarrer Andreas Maurer und der katholische Spitalseelsorger Roland Wermuth. Die beiden Seelsorger bestreiten die ökumenische Seelsorge im Bereich Palliative Care.

Von der Märchenwelt zur eigenen Welt

Mit ergänzenden Gedichten und Gedanken wurden die Gäste dazu eingeladen, die Brücke dieser Märchenwelten hinüber ins eigene Leben zu überqueren und dem eigenen Nachsinnen über Sterben und Leben, über Sehnsüchte und Wünsche Raum zu geben. Mit dem bekannten Märchen «Gevatter Tod» von den Gebrüdern Grimm wurde zuerst die Sehnsucht, dem Tod entrinnen zu können und Macht über den Tod zu haben, in die Mitte gestellt. Gleichzeitig wurde mit diesem Märchen auch deutlich, dass niemand dem Tod endgültig entfliehen kann und dass der Mensch immer wieder mit der Frage konfrontiert ist, was möglich und sinnvoll ist, um Leben zu verlängern. Irgendwann jedoch geht unser Lebenslicht aus. Und doch animiert uns gerade dieses Bild des Lebenslichts dazu, solange wir leben, alles dafür zu geben, dass unser Licht hell leuchten kann. Beispielsweise indem wir unsere Fähigkeiten entdecken und leben und mit unserem Leben Licht und Wärme verbreiten.

Hoffnung umarmt Traurigkeit

Mit dem «Märchen von der traurigen Traurigkeit» war die Traurigkeit selber traurig, weil sie immer wieder abgewiesen und nicht zugelassen wird und die Menschen sie nicht mögen. Sie weint, weil sie eigentlich nur helfen möchte und die Wunden der Menschen heilen könnte. Dies alles erzählt sie einer Frau, die sie schliesslich in die Arme nimmt und die ihr verspricht, immer bei ihr zu bleiben, damit die Mutlosigkeit sie nicht übermannt. Diese Frau gibt sich dann als die Hoffnung zu erkennen und es ist am Schluss die Hoffnung, die die Traurigkeit zu trösten vermag.

Diese und weitere Märchen wurden von den berührenden und fast märchenhaften Klängen der beiden Musiker sowie Gedichten wunderbar abgerundet.

 

Roland Wermuth, katholischer Spitalseelsorger und Seelsorger Palliative Care

 

Die Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug gibt keine Stellungnahme zur Konzernverantwortungsinitiative ab. Das Präsidium betont, dass es sich bei den jüngst erschienenen Inseraten des VKKZ-Präsidenten Karl Huwyler um seine persönliche Meinung handelt.

Am vergangenen Dienstag erschien in der Zuger Presse ein persönliches Inserat von Karl Huwyler gegen die Konzernverantwortungsinitiative. Darin war unter seinem Namen die Funktion  «Präsident der Vereinigung der Katholischen Kirchgemeinden des Kantons Zug» aufgeführt. Das gab zu verschiedenen Reaktionen Anlass, weshalb sich die VKKZ für eine Klarstellung entschied.

Auch in einem kürzlichen Interview mit kath.ch, das im Pfarreiblatt und auf der kantonalen Homepage der Kirche publiziert wurde, äusserte sich der Präsident zur Kovi. Dabei betonte er aber ausdrücklich, dass es sich dabei nicht um eine Abstimmungsempfehlung der Katholischen Kirche Zug handle. Auf eine solche werde aufgrund der unterschiedlichen Haltungen gegenüber der Initiative verzichtet.

Dass bei persönlichen Abstimmungsinseraten jeweils Funktionen aufgeführt werden, entspricht der gängigen Praxis. Dies hat aber in diesem Fall zu unglücklichen Missverständnissen geführt. Im Präsidium der VKKZ wurde deshalb entschieden, dass bei allfälligen zukünftigen Publikationen auf die Funktionsbezeichnung zu verzichten sei. Diese sei nur dann aufzuführen, wenn es sich um einen Entscheid der Organisation handle.

 

Medienmitteilung des VKKZ-Präsidiums vom 4. November 2020

 

Thomas Rey, Pfarrer von Cham, feiert heuer sein 30-jähriges Priesterjubiläum. Im Interview gibt er Einblicke in die schönen, aber auch schwierigen Seiten des Priesterseins.

Was wollten Sie werden, bevor Sie sich dazu entschieden hatten, Priester zu sein?

Arzt oder Lehrer.

Wann haben Sie Ihre Berufung gespürt und was gab den Ausschlag dazu?

Es gab kein Schlüsselerlebnis, das mir zu einer blitzartigen Erkenntnis verhalf. Ich war einfach sehr gerne Ministrant und hatte Freude an der Liturgie. Ein Priester von Basel sprach mich dann einmal darauf an, ob ich nicht Priester werden möchte. Schon zu Gymnasialzeiten hatte ich einen Klassenkameraden, der dann reformierter Pfarrer wurde. Wir waren beide fasziniert von der Idee einer paritätischen Kirche mit zwei Kanzeln − für jeden Konfessionsvertreter eine…

Wo haben Sie Ihre Priesterlaufbahn gestartet?

In Ebikon, als Vikar. Ich war fünf Jahre dort und hatte Gelegenheit, viele praktische Erfahrungen zu sammeln.

Seit wann wirken Sie nun in Cham?

Seit 2004, und ich fühle mich sehr wohl hier.

Was ist für Sie besonders schön am Priestersein?

Ich feiere gerne die Eucharistie und habe Freude daran, die Sakramente zu spenden. Sie bieten jeweils auch die Chance für persönlichen Kontakt. Die Krankensalbung und die Beichte sagen mir besonders zu, da vertiefte Gespräche hier am ehesten möglich sind. Die Beichte empfinde ich auch für mich selbst bereichernd, im Sinne eines Beichtspiegels.

Welches bewegende Erlebnis werden Sie nie vergessen?

Vor rund 10 Jahren war ich auf einer Pilgerreise nach Israel, mit Jugendlichen aus unserer Pfarrei und einer Gruppe aus der Gemeinschaft der Seligpreisungen. Wir besuchten die biblischen Orte und hatten tolle Begegnungen. Mit vielen habe ich bis heute Kontakt.
Ein weiteres prägendes, wenn auch trauriges Erlebnis hatte ich während meiner Zeit als Spitalseelsorger in Luzern. Es gab einen Mordfall. Hintergrund war eine gescheiterte Beziehung. Ich wurde zum Einsatz am Tatort gerufen und erfuhr, mit wie vielen Ohnmachtsgefühlen Notfallseelsorge verbunden sein kann.

Was empfinden Sie als schwierig in Ihrem Leben als Priester?

Ich bedaure die zunehmende Intoleranz innerhalb der Kirche. Meinungsverschiedenheiten werden vermehrt militant und verbissen ausgetragen. Das mag ich ebenso wenig wie stereotype Vorstellungen von der Kirche.

Erleben Sie auch öfters Einsamkeit?

Ja. Sie wird mir vor allem dann bewusst, wenn ich nach Hause komme von einer längeren Zeit schöner Gemeinsamkeit. Ich denke beispielsweise ans Jungwacht-Blauring-Sommerlager, das ich immer gerne begleite. Aber dieses Problem haben andere Singles auch. Ich weiss, dass ich mich entsprechend organisieren muss.

Wohin sollte sich die Katholische Kirche hinbewegen und welchen ersten Schritt dahin wünschen Sie sich?

Die Kirche neigt dazu, von ihrer Kernaufgabe abzukommen und sich zu verzetteln. Wir reden viel zu oft von Strukturen, der Rolle der Frauen, vom Zölibat. Auch mir sind diese Themen wichtig, aber sie haben nicht Priorität. Priorität hat Jesus Christus, die Nähe zu ihm und die Verkündigung des Glaubens an ihn.

Was möchten Sie in Ihrer Pfarrei gerne noch verändern?

Auch hier suche ich nicht in erster Linie grosse Veränderungen, sondern richte den Fokus auf Christus. Ich möchte die Beziehung der Menschen zu Gott stärken. Das mache ich primär mit den Sakramenten und der Vorbereitung darauf. Mein Ziel ist, den Menschen das Rüstzeug mitzugeben, um ihren Glauben selbst in die Welt hinauszutragen.

 

Interview: Bernadette Thalmann

 

14 Teilnehmerinnen der modularisierten Innerschweizer Ausbildung zur Katechetin/zum Katecheten haben im Oktober ihren Fachausweis Katechetin bekommen. Die gemeinsame Feier fiel allerdings wegen Corona aus.

Die Kursteilnehmerinnen haben sich während den letzten gut drei Jahren eingehend mit der Bibel und dem Wie, Woher, Wozu und Wohin unserer christlichen Existenz befasst. Sie lernten verschiedene spirituelle Elemente kennen und setzten sich mit der eigenen Spiritualität auseinander, um selbst spirituelle Anlässe durchführen zu können.
Auch mit den Grundlagen der Religionspädagogik beschäftigten sie sich und lernten, wie im Religionsunterricht Kompetenzen mittels Inhalten aufgebaut, vertieft und gefördert werden. Dazu sammelten sie im Rahmen des Praxismoduls Erfahrungen.

Praxisbegleitung

Im dritten Ausbildungsjahr hatten fast alle bereits eine eigene Klasse. Um weiter Wissen zu vertiefen, gab es dazu eine Praxisbegleitung mit gegenseitigen Besuchen, Filmaufnahmen und Unterrichtsbesuchen durch die Ausbildungsleitung. Die ausgebildeten Katechetinnen wissen aufgrund ihrer Ausbildung, wie Gottesdienste gestaltet werden können. Sie haben weiter erfahren, welche Möglichkeiten es gibt in der Begleitung und Zusammenarbeit mit Eltern, und schliesslich besuchten sie mindestens ein Modul, in dem erarbeitet wurde, wie Kinder auf Sakramente vorbereitet werden.

«Katechetin mit Fachausweis»

Zu all diesen Inhalten mussten die Frauen im Rahmen eines Kompetenznachweises schriftliche Arbeiten schreiben. Es liegt folglich eine sehr intensive, aber auch interessante Zeit hinter ihnen, in der sich neue Kontakte und Freundschaften ergaben. Alle Teilnehmerinnen haben die Abschlussprüfungen erfolgreich absolviert. Dazu mussten sie im Rahmen einer Einzel- und Gruppenprüfung ihre gesamten erlernten Kompetenzen zeigen.

Der Fachausweis berechtigt zum Tragen des von der Schweizerischen Bischofskonferenz anerkannten Titels «Katechetin mit Fachausweis».

Die modularisierte Innerschweizer Ausbildung zur Katechetin/zum Katecheten wird von den Fachstellenleitenden der Kantone Zug, Schwyz, Uri, Ob- und Nidwalden verantwortet. Für Zug zuständig ist Guido Estermann, Leiter Fachstelle Bildung-Katechese-Medien (BKM).

 

Romy Isler, Stellenleiterin Katechetische Arbeits- und Medienstelle OW

Das Bistum Basel unterstützt die vom Bundesrat am 28. Oktober getroffenen verstärkten Präventionsmassnahmen gegen das Corona-Virus, deren Ziel ist, die Zahl der Kontakte stark zu reduzieren, um das Gesundheitssystem zu entlasten.

Für das kirchliche Leben sind insbesondere folgende nicht befristete Regeln zu beachten, wie Bistumssprecher Hansruedi Huber informiert:

  • An Gottesdiensten dürfen maximal 50 Personen teilnehmen.
  • Die Maskentragepflicht gilt quasi überall in Gebäuden und neu auch im Aussenbereich, da wo es eng wird.
  • Es gelten die allenfalls weitergehenden Massnahmen der Kantone.

Auf der Corona-Seite des Bistums Basel finden Sie jederzeit die aktualisierten Infos zu den Präventionsmassnahmen.

«Einmalige Chance»

In seinem Brief zu den verschärften Massnahmen an die Seelsorgenden des Bistums schliesst Generalvikar Markus Thürig mit folgendem Ausblick auf Weihnachten:

«Die kommende Advents- und Weihnachtszeit fordert uns als Seelsorgerinnen und Seelsorger in der Pandemie heraus. Sie stellt in diesem Jahr aber auch eine einmalige Chance dar, aus dem Gewohnten auszubrechen und die Botschaft des menschgewordenen Gottes neu und kreativ und überraschend anders ins Spiel zu bringen. Die Abteilung Pastoral ist am Thema dran und wird sich mit pastoralen Überlegungen dazu bis Ende der kommenden Woche melden.» Mitg./Bth

 

 

Infolge Pensionierung des aktuellen Stelleninhabers sucht die Katholische Kirche Zug für die Fachstelle Forum Kirche und Wirtschaft per 1. Juni 2021 einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin.

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